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Unreal Tournament 2003: Review

  Personal Computer 


UT 2003 hat meine Erwartungen mehr als übertroffen! Was die Map-Designer aus der neuen Engine rausgeholt haben ist schlicht phänomenal. Zwar sind die Modi praktisch dieselben, und etwas mehr Mobilität à la Halo hätte auch mehr Abwechslung gebracht, doch Spass muss das Zocken machen und das tut es auf alle Fälle. Ich bin mir sicher, dass wir in wenigen Tagen bereits eine state-of-the-art Deck 16 downloaden können und natürlich vieles mehr, dafür wird die grosse UT-Community schon sorgen. Wer schnelle Action liebt und über einen schnellen PC verfügt, der kommt an UT 2003 nicht vorbei!



Bombastisch!

Kein Wort kann das Spiel besser beschreiben, die Atmosphäre ist einfach gewaltig. Wer den Vorgänger nicht kennt, der wird ihn auch kaum mögen, denn wer ihn mit UT 2003 vergleichen kann, dem bleibt einfach die Spucke weg. War die Grafik schon Ende 1999 auf einem sehr guten Stand, dann ist UT 2003 ein weiterer Quanten-Sprung! Doch alles der Reihe nach:

Gleich beim Einstieg wird man mit einem neuen Menu überrascht, wo wahrscheinlich viele sich das Alte wünschen. Beim ersten Schirm wählt man zwischen der Singleplayer-Kampagne, den Multiplayer-Möglichkeiten, kann sofort mit dem Zocken beginnen oder verändert die Spiel-Einstellungen.

Let´s fight!

Um für die Kampf-Arenen vorbereitet zu sein, muss man zuerst seine Figur, die gewünschte Schwierigkeitsstufe auswählen und an Qualifikationskämpfen teilnehmen. Wer sich noch nicht so gut mit der Steuerung und den Maps auskennt, kann auch zuerst ein Training durchführen, wo einem die Grundkenntnisse über die verschiedenen Spielmodi detailliert erklärt werden.

In der Qualifikation gibt es zuerst einfache Deathmatches gegen einen, später dann bis zu fünf Gegnern. Zuletzt wählt man sechs Kämpfer aus, aus denen dann das zukünftige Team bestehen soll. Gegen diese sechs muss man sich aber zuerst behaupten, erst dann geht´s richtig los, man erhält Zutritt zu den Mannschaftswettkämpfen. Hier werden dann alle Team-Modi bestritten, bis man zum Single-Endkampf kommt. Während der Kämpfe kann man sein Team durch angebotene Spieler austauschen, was allerdings nicht immer von Vorteil ist, denn viel besser sind die Angebote nicht unbedingt.

Die Spielmodi

Bei den Spielmodi wurde auf Bewährtes zurückgegriffen, nur der Assault Modus wurde komplett gestrichen. Der stressigste, doch herausfordernste Deathmatch-, der Team-Deathmatch- sowie der Capture the flag-Modus wurden nicht verändert, jedoch der Domination. Gegenüber dem Vorgänger gilt es nicht nur die Ziele unter Kontrolle zu halten bis dem Gegner die Punkte ausgehen, jetzt müssen die zwei Ziele für min. acht Sekunden gehalten werden und erst dann gibt´s Punkte. Der Modi ist somit recht stressig geworden, denn sobald das eine Team beide Ziele besetzt hat, gilt für das andere nur noch eins: Augen zu und das Ziel um jeden Preis zu besetzen.

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Admin am 07 Mrz 2005 @ 10:43
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