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Vampire - The Masquerade - Bloodlines: Review

  Personal Computer 


Einmal ein Vampir sein. Nie altern und die Chance auf ein ewiges Leben haben. Dank Entwickler Troika Games und seinem Meisterwerk

Vampire: The Masquerade - Bloodlines

kein Problem mehr. Wie sich das Rollenspiel im Vergleich zur Konkurrenz schlägt und ob Valve Softwares Source-Engine effektiv genutzt wurde, erfahrt ihr in unserem Test.



Story

Ihr lebt im düsteren Los Angeles der Gegenwart und empfangt eines Nachts den Biss eines Vampirs, der euch künftig ebenfalls zu einem untoten Blutsauger werden lässt. Die so genannte Camarilla, das Gesetz der Vampire, schreibt unter anderem vor, sich niemals einem normalen Menschen gegenüber als übernatürliches Wesen erkennen zu geben und selbigen nur dann zu einem Vampir zu machen, wenn die Ältesten es erlauben. Euer Erschaffer hat sich nicht an die Camarilla gehalten und wird zum Tode verurteilt. Ihr werdet dagegen verschont und künftig zum Spielball der konkurrierenden Clans.

Zwei Wege führen nach Rom

Bevor das Spiel wirklich losgeht, steht ihr vor der Charakter- und Clanwahl. Hierzu könnt ihr entweder einen Fragebogen ausfüllen, anhand dessen euch das Programm einem der insgesamt sieben Clans zuordnet, oder ihr legt alles komplett selbst fest. Ich wählte Ersteres und wurde ein Gangrel, einem dem Tier besonders nahe stehenden Vampir. Folglich war das Risiko, in blutrünstige Raserei zu verfallen, besonders hoch. In diesen Zustand können Vampire kommen, die lange Zeit kein Blut mehr getrunken haben. Währenddessen verliert ihr jegliche Kontrolle über euren Charakter und müsst tatenlos mit ansehen, wie er sich über Menschen hermacht und sie aussaugt. Letzteres ist eine grosse Gefahr für die Maskerade, die dafür sorgt, dass die Menschenwelt nichts von der Existenz der Vampire weiss. Ausserdem büsst ihr bei jedem sinnlosen Menschenmord ein Stück eurer übrig gebliebenen Menschlichkeit ein. Je mehr sie schwindet, desto höher die Gefahr der Raserei zu verfallen.

Keine Sorge. So schnell werdet ihr nicht zu einem blutrünstigen Monster, denn es gibt genügend Missionen, in denen ihr verlorene Menschlichkeits- und Maskeradepunkte wieder gutmachen könnt. Selbstverständlich gibt es für gelöste Aufgaben Erfahrungspunkte, die ihr in eure Charakterentwicklung, genauer in Attribute, Fähigkeiten und Disziplinen, investieren könnt. Die Steigerung von Attributen und Fähigkeiten beeinflusst die so genannten Begabungen. Hierzu gehören zum Beispiel Computer hacken, Schlösser knacken und Verführungskünste. Auch der Umgang mit Schusswaffen will gelernt sein. Mit niedrigen Fernkampffähigkeiten trefft ihr nicht mal eine Flasche, die zwei Meter weg steht.

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Admin am 06 Mrz 2005 @ 20:46
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