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Virtua Tennis: Review

  Personal Computer 


Nach und nach werden Konsolen-Games auch auf den PC portiert. Das auf der Dreamcast herausragende Sportspiel Virtua Tennis haben wir nun auf dem PC getestet. Oft liess bei Konkurrenztiteln die Steuerung zu wünschen übrig, doch wenn Sega alles richtig macht, sollte doch eigentlich nichts schief gehen.



Die Spiel-Modis

In Zeiten von effektvollen und schön detaillierten Menu-Bildschirmen, allen voran die der EA-Titel, kommt einem bei Virtua Tennis das Grausen. Schade, dass Sega sich hier nicht mehr hat einfallen lassen. In einem gewöhnungsbedürftigen Menu kann man zwischen Arcade-, Exhibition- und dem World-Circuit-Modus wählen. Im Arcade-Modus kann man sich mit den verschiedenen Gegnern und Belägen, wie Sand, Halle oder Gras, einspielen. Fernerhin kann man auswählen, ob man Single oder Doppel spielen möchte. Nachdem man seinen Spieler, der mit Original-Namen und Fotos bestückt ist, gewählt hat, kann es losgehen. Es gilt fünf Gegner zu besiegen, bis man das Turnier gewonnen hat.

Im Exhibition-Modus kann man einige Matcheinstellungen verändern, zum Beispiel die Anzahl von Spielen. Leider kann man nicht bis auf sechs Sätze spielen, sondern nur auf maximal einen, was etwas schade ist. Weiterhin kann man entscheiden, ob die Einstandsregel zum Zug kommen soll und zuletzt noch die Spielstärke des Gegners bestimmen. Höhere Schwierigkeitsgrade kann man erst auswählen, nachdem man sie im Welttournee-Modus, auf den wir im nächsten Absatz eingehen, freigespielt hat.

Der Welttournee-Modus ist der spannendste von allen. Wie der Titel schon sagt, kann man in Single- oder Doppelkämpfen von Turnier zu Turnier ziehen und sein Glück versuchen, die Nr. 1 der Welt zu werden. Spielt man gut oder schlägt viele bestimmte Bälle, erhält man hohe Preisgelder bzw. Prämien und kann sich mit Gegenständen eindecken. Jedoch ist nicht jedes Turnier verfügbar, da man von Position 300 startet. Daher gibt es Trainingseinheiten zu bestehen, ohne die man nicht weiterkommt. Dies ist etwas ärgerlich, falls man das Training partout nicht besteht. Dieses äussert sich in der Aufgabe, verschiedenen Arten von Tonnen, Bälle, Kisten oder Kegel zu treffen. Im Shop kann man nicht allzu viel interessantes einkaufen: Neben einem Doppel-Partner und neuer Tennisbekleidung (wo ist die Werbung?), gibt es noch neue Saiten und einen Energiedrink, um die Energie zurückzubringen, sowie die herausgespielte Stufe für den Exhibition-Modus zu erstehen. Auf einem Statusbildschirm kann man unter anderem seine aktuelle Ranglisten-Position und eine Statistik über gewonnene bzw. verlorene Spiele einsehen.

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Admin am 06 Mrz 2005 @ 21:22
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