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War Commander: Review

  Personal Computer 


Vor rund einem Jahr erschien mit Sudden Strike aus dem Hause CDV wohl eines der besten taktischen Strategie Spiele der vergangenen Jahre. Jetzt hat CDV endlich einen inoffiziellen Nachfolger rausgebracht, der zwar nicht an Sudden Strike anknüpft, dafür aber in der gleichen Zeit spielt. Ob sich das bewährte Spielprinzip auch jetzt wieder durchsetzen kann? Mehr dazu in unserem Review.



Story

Die Story von War Commander ist der Geschichte im 2. Weltkrieg exakt nachempfunden. Wir schreiben das Jahr 1944 an der französischen Küste. Die Alliierten versuchen mit tausenden von Männern gegen Hitler und das Dritte Reich anzukämpfen. Eine der entscheidenden Schlachten war wohl der D-Day. Und genau diesen Tag gilt es in War Commander nachzuspielen. Der Spieler übernimmt die Rolle eines Kommandeurs einer Spezialtruppe, die hinter den feindlichen Linien operiert. Frei nach dem Motto "Rangers lead the way" müssen diese Spezialeinheiten den normalen Panzern und Soldaten den Weg frei machen, damit diese mit schweren Gerät voranrücken können. Wenn der Spieler versagt, könnte ein ganzer Krieg als verloren gelten!

Gameplay

Gleich nach einem mehr oder weniger uninteressanten und relativ schlecht gemachten Intro (erinnert sehr stark an den Anfang von "Der Soldat James Ryan") gelangt man ins Hauptmenue, wo man noch schnell ein paar Einstellungen im Bereich der Grafik und dem Gameplay vornehmen kann. Hat man dann alles nach seinen Wünschen angepasst, kann man auch schon in die Action einsteigen. Kurzerhand entscheidet man sich für einer der beiden Kampagnen, die beide auf Seiten der Amis spielen. Hierbei hat man lediglich die Wahl von welcher Seite aus man die feindlichen Strände stürmen will. Zusätzlich kann man sich noch für einen der drei verschiedenen Schwierigkeitsgrade entscheiden, wobei schon die Stufe "leicht" unnötig schwer ausgefallen ist. Doch das ist man ja noch von Sudden Strike gut gewöhnt ;-)

Wenn man dann das ganze Prozedere des Briefings hinter sich hat, kann man endlich ganz in das Spiel abtauchen. Gleich zu Beginn ist die Schlacht bereits im vollem Gange. Schüsse peitschen durch die Gegend und durch heftige Explosionen fliegen Erdbrocken durch die Luft. Nach rund einer Minute kann man endlich die Befehlsgewalt der eigenen Einheiten übernehmen, doch die Freude darüber währt nicht lange. Schon spätestens eine Minute später erscheint am Bildschirm: "Oh mein Gott, welch eine Niederlage". Tja, was bedeutet das genau? Richtig, ohne ein Tutorial (welches in War Commander fehlt) werdet Ihr keine fünf Minuten überleben. Hierbei haben die Entwickler wirklich geschlampt! Wäre es denn zu viel verlangt, eine kleine Trainingsmap, auf der einem die wichtigsten Befehle beigebracht werden, beizufügen? Da man hier also so nicht weiterkommt, versucht man doch mal einen kleinen Blick ins Handbuch zu werfen.

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Admin am 06 Mrz 2005 @ 19:44
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