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WarRock: Review

  Personal Computer 

Die beliebtesten Online-Shooter Counter-Strike und Battlefield in einem Spiel namens War Rock vereint? Obendrauf gibt es das Ganze umsonst? Neugierig? In unserem Test erfahrt ihr alles über das ehrgeizige Projekt.

Eines vorweg: War Rock kann man ausschliesslich über das Internet spielen. Eine Möglichkeit, offline gegen Bots zu spielen, gibt es bislang nicht. Das Spiel ist und wird auch in Zukunft kostenlos sein. Allerdings wird man nach dem Release die Möglichkeit haben, spezielle Gegenstände oder neue Waffen zu erwerben. Leider können wir euch hinsichtlich des Ablaufs dieses Features nichts sagen, da es noch keine Informationen dazu gibt. Positiv sei schon mal erwähnt, dass zukünftige Updates oder Patches automatisch installiert werden. Die Suche nach den aktuellen Files bleibt euch so schon mal erspart.

Ganz offensichtlich haben sich die Mannen des südkoreanischen Studios Dream Execution Technologies an den populärsten Online-Shootern orientiert. Dabei rausgekommen ist ein Spiel, das drei Spielmodi zu bieten hat. Da wäre als Erstes der Close Quarter Combat-Modus. Dieser erinnert sehr stark an die beliebte Half-Life-Mod Counter-Strike. Bis zu sechzehn Spieler, die in der Spielvariante "Explosiv" in zwei Teams aufgeteilt sind, bekriegen sich auf bis zu fünf Karten. Während eine Partei versuchen muss, eine Bombe an einen von zwei Zielpunkten zu platzieren, muss das gegnerische Team genau das verhindern. Haben es die Terroristen dennoch geschafft, die Bombe scharfzumachen, bleibt dem anderen Team nur wenig Zeit, um sie zu entschärfen. Wie bei Counter-Strike ist eine Runde auch dann beendet, sobald alle Spieler eines Teams tot sind. Momentan gibt es nur eine Spielvariante. Es könnte aber gut sein, dass mit der Zeit weitere hinzukommen. So könnten beispielsweise wie bei Counter-Strike Geiseln eine Rolle spielen.

WarRock Bild

Die anderen zwei Spielmodi sind ihrem Vorbild Battlefield verdammt ähnlich. Zum einen wäre da Urban Ops. Bis zu vierundzwanzig Spieler zocken auf vier mittelgrossen, übersichtlichen Karten. Ebenfalls in zwei Teams aufgeteilt geht es hier aber nicht darum, Sprengsätze anzubringen oder diese zu entschärfen, sondern Flaggen zu erobern. Das macht ihr genau wie bei Battlefield, indem ihr euch neben einem Mast samt Flagge platziert und einen kurzen Augenblick wartet, bis die Flagge eurem Team angehört. Fortan könnt ihr an den neu besetzten Punkten starten. Neben den normalen Waffen stehen euch hier auch Fahrzeuge zur Verfügung. Aufgrund der Kartengrösse bei Urban Ops sind diese aber sehr begrenzt. So könnt ihr auf Motorrädern schneller Strecken zurücklegen oder ihr steigt in einen mit Geschütz ausgestatteten Jeep.

Die letzte Spielvariante ist Battle Group. Auf sieben sehr grossen Maps kämpfen bis zu zweiunddreissig Spieler wie bei Urban Ops um Flaggen. Battle Group ähnelt nicht nur durch die Grösse der Karten EAs Battlefield am meisten, sondern auch durch seine Fahr- und Flugzeuge. Von der A-10, der F-15 und dem Abrams-Panzer bis zum Apache-Hubschrauber sind alle bekannten Vertreter im Spiel enthalten. Über die Karten verteilt findet ihr an vielen Stellen Regale mit Erste-Hilfe-Päckchen und Munitionskisten. Ihr braucht nur einen kurzen Moment neben ihnen zu verweilen, um euch heilen zu lassen oder Munition aufzunehmen. Für Fahrzeuge gibt es ebenfalls Spots auf der Karte verteilt, an denen Reparaturen durchgeführt und Munition getankt werden kann. Eigentlich eine gute Idee, aber leider sind diese Stellen viel zu zahlreich vorhanden. Deshalb ist gerade der Sanitäter eigentlich überflüssig. Manchmal ist weniger eben doch mehr.

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Carlos Mancebo

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Carlos Mancebo am 07 Feb 2007 @ 08:20
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