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Warm Up GP 2001: Review

  Personal Computer 


Gleich zu Anfang dieses Jahres versuchen es die französischen Entwickler Microids (Der Korsar, Imperium der Ameisen) zum ersten Mal in einem Rennspiel, welches auf den Namen Warm up hört. Das Spiel soll sich sicherlich nicht an dem im Moment grössten Rennspiel-König gleichsetzen wollen, sondern es soll mehr für zwischendurch sein, welches endgültig auch nicht mehr bietet.



Grand Prix 2001

Sind sie bereit für die neue Saison? Spannung: total. Konzentration: maximal. Kühler Kopf: unerlässlich...Ende der Aufwärmrunde. Es regnet. Die von den 10-Zylinder-Motoren erzeugte Hitze steht im Kontrast zu den Wetterbedingungen. Die roten Ampeln leuchten eine nach der anderen auf. Motorengedröhn steigt zum Himmel. Von da und dort dringt Jubel der Zuschauer an die Ohren....Die roten Ampeln erlöschen; erster Gang, Wheelspin, zweiter, dritter vierter...scharfes Bremsen vor der ersten Schikane - hart an der Grenze des Blockierens der Räder. Die Vorderradfederungen geben bis fast zum Anschlag nach und schlagen unter Einwirkung der Beschleunigung hart zurück. Bei fast 340 km/h beträgt die Sichtweite durch das aufsprinzende Wasser nur 50 Meter. Das Kiesbett ist nah, die Bodenhaftung unsicher, der Rythmus atemberaubend...

2 verschiedene Games

Eigentlich hätte man aus Warm Up GP 2001 auch zwei verschiedene Spiele machen können, denn nach dem man sich das nicht ganz so schöne und langweilige Intro angesehen hat, gelangt man in das Hauptmenü, in dem man dann einmal zwischen Arcade und Simulation entscheiden kann. Das Arcade-Prinzip nimmt wieder das Prinzip der Arcade-Konsole auf. Hier bei wird die Steuerung nicht so ganz ernst genommen und ist sehr stark vereinfacht worden. Dieser Modus ist etwas für zwischendurch in kleinen Pausen, wo man einfach nur drauflosfahren muss. Man braucht hierfür keine perfekte Beherrschung der Steuerung, allerdings wird dieser Modus auch schnell langweilig, da er eigentlich nicht viel Abwechselung bietet. Der Simulationspart hingegen ist schon deutlich schwieriger zu meistern. Hierbei muss auch schon die Steuerung gut beherrscht werden, um nicht als letzer durch das Ziel zu kommen. Auch hat man zu Anfang die Wahl zwischen verschiedenen Modis z.B.Blitzrennen, Grand Prix, Meisterschaft und Ghost. Das Blitzrennen ist ähnlich dem des Rennen im Arcade Modus, allerdings mit der kleinen Änderung, dass nun die exakte Steuerung des Wagens übernommen werden muss. Im Grand-Prix hingegen kann man sogar mit bis zu 2 Spielern zusammenspielen. Dier Modus wird nochmals unterteilt in Freies Training, Qualifying und Warm Up. Allerdings kann man den Grand-Prix nicht mit bis zu 10 Leuten im Netzwerk spielen. Auf diesen Modus wurde im Netzwerk-Spiel verzichtet. Nun kommen wir zum Meisterschafts-Modus.

Hierbei kann man an einer neuen Meisterschaft oder an einer bereits besteheneden Meisterschaft einsteigen und auch wieder entweder gegen den PC oder gegen einen Freund spielen. Auch dieser Modus steht nicht im Netzwerk zur Verfügung. Als letzen Einzelspieler-Modus gibt es den Ghost-Modus. Man fährt auf der gewählten Rennstrecke und versucht dabei den eigenen Rundenrekord oder der unseres Gegners zu unterbieten. Der transparent angezeigte Wagen zeichnet die Fahrlinie des zu schlagenden Rundenrekors auf. Wiederum ist dieser part des Games auch nur für 2 Leute gedacht und nicht im Netzwerk-Modus enhalten, schade eigentlich...

Warm Up GP 2001
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Admin am 06 Mrz 2005 @ 19:53
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