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WildStar: Review

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Ein neues MMO-Sternchen erscheint am Horizont. Schon wieder, fragt ihr euch? Zu Recht, denn das Genre boomt regelrecht im Moment, und nach dem Launch von The Elder Scrolls Online bekommt das Genre mit WildStar einen weiteren Titel hinzu. Aber was zeichnet den Titel aus und hebt ihn aus dem Einheitsbrei hervor? Knallbunte Optik, abgedrehte Charaktere, unendlich viele Aufgaben, zahlreiche Features und das alles entwickelt von ehemaligen Blizzard-Mitarbeitern - kann das schiefgehen? Wir verraten es euch in unserem Test zu WildStar!

Der Spass beginnt!

Über neun Jahre haben die Jungs und Mädels von den Carbine Studios an WildStar gefeilt und man merkt es dem Titel wirklich an jeder Ecke an, hier stecken enorm viel Liebe zum Detail sowie ein ausgereiftes und durchdachtes Spielsystem hinter. Die Hintergrundgeschichte ist schnell erklärt: Zwei Fraktionen, die Verbannten und das Dominion, streiten um den neu entdeckten Planeten Nexus, der einst von den mächtigen Eldan, den indirekten Vorfahren des Dominions und angeblichen Architekten des Universums, bewohnt wurde. Beide Fraktionen sind bemüht, den Mythos, der die Eldan umgibt, zu lüften, denn niemand weiss, wohin sie verschwunden sind. Doch zahlreiche Artefakte auf dem Planeten Nexus könnten Licht ins Dunkel bringen.

WildStar Bild
Beide Fraktionen versprechen sich, aus den Artefakten der Eldan ihren Vorteil ziehen zu können, doch wer am Ende die Nase vorne hat, entscheidet ihr! Die Qual der Wahl steht an, denn wie in jedem MMOG gilt es zu Beginn, sich für eine der beiden Fraktionen zu entscheiden, ein Volk und eine Klasse zu wählen sowie den Charakter optisch anzupassen, um dann in diese quietschbunte und total abgedrehte Weltraum-Western-Story abzutauchen.

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Marco Peters

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Marco Peters am 22 Aug 2014 @ 10:11
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