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World of Warcraft - Mists of Pandaria: Review

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Mit der Erweiterung Mists of Pandaria will der Entwickler Blizzard Entertainment dem Online-Rollenspiel World of Warcraft wieder zu neuem Glanz verhelfen. Dabei stellt sich die Frage: Gibt es nur wieder mehr vom Selben oder wirklich neue Ideen?

Kung-Fu Panda

Seit der offiziellen Ankündigung des Add-ons World of Warcraft: Mists of Pandaria herrschte bei vielen Fans eine Mischung aus Vorfreude und Skepsis vor. Die von Blizzard seit viele Jahren als eine Art Running Gag verwendeten Pandaren stehen plötzlich als ein spielbares Volk zur Auswahl, was so manches Stirnrunzeln hervorgerufen hat. Zudem gibt es - zumindest für den ersten Moment - keinen grossen Widersacher, den es zu erledigen gilt. Wussten wir bei den vergangenen Add-ons stets bereits zum Release, wer uns im ultimativen Showdown gegenüberstehen würde (Lichkönig, Todesschwinge etc.), fehlt ein solcher Nemesis bei Mists of Pandaria. Schlechte Vorzeichen? Vielleicht. Doch obwohl manche Skepsis berechtigt sein mag, hat Blizzard Entertainment vieles richtig gemacht.

Das beginnt bereits bei der Hintergrundgeschichte: Der langjährige Konflikt zwischen Allianz und Horde, der schon das Hauptspiel bei dessen Release vor sieben Jahren geprägt hat, rückt wieder stärker in den Vordergrund. Dabei verschlägt es beide Fraktionen auf den neu entdeckten Kontinent Pandaria, der im Süden der bisher bekannten Weltkarte zu finden ist.

Vor allem die ersten Stunden, die ihr mit eurem Stufe-85-Charakter in den neuen Gebieten verbringt, sind von zahlreichen Kämpfen zwischen Allianz und Horde geprägt. Beide wollen das neu entdeckte Land für sich beanspruchen und den jeweiligen Gegner erbarmungslos vernichten. Inmitten dieses Konflikts tauchen die friedliebenden Pandaren und jede Menge asiatischer Mythologie auf. Wir wollen an dieser Stelle nicht allzu sehr ins Detail gehen. Aber Blizzard Entertainment ist es gelungen, eine unglaublich dichte und faszinierende Atmosphäre zu erschaffen.



Zwar flaut die Intensität des Konflikts zwischen Allianz und Horde mit zunehmender Spieldauer deutlich ab. Doch die grandiose landschaftliche Vielfalt der neuen Gebiete (Bambuswälder, Haine voller Kirschbäume mit rosa Blüten, nebelige Moore etc.) sowie die detailverliebten Charaktere, Gebäude und Objekte lassen euch immer wieder an Ort und Stelle verweilen. Einfach nur, um kurz die aktuelle Aussicht zu geniessen und die unglaublich stimmungsvolle Musik auf euch wirken zu lassen. Das hat fast schon etwas Meditatives.

World of Warcraft - Mists of Pandaria
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Andre Linken

World-of-Warcraft---Mists-of-Pandaria


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Andre Linken am 21 Okt 2012 @ 15:00
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