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World of Warcraft - The Burning Crusade : Review

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Endlich ist es so weit, die erste Erweiterung zum bekanntesten MMORPG World of Warcraft hat den Weg auf die heimischen Festplatten gefunden. Nachdem wir uns bereits durch die geschlossene Betaphase einen ersten Eindruck von der Scherbenwelt machen durften, hiess es auch für uns am 16. Januar: ab auf die Live-Server und uns in neue Abenteuer stürzen.

Der Brennende Kreuzzug

Nachdem die Brennende Legion am Berg Hyjal erfolgreich geschlagen wurde, wiegten sich die Völker Azeroths in Sicherheit, doch der erhoffte Frieden sollte nicht von langer Dauer sein. Der Pakt zwischen der Allianz und der Horde hielt nur kurzweilig und während sich die Völker Azeroths wieder bekriegten, sammelte sich hinter dem Dunklen Portal die Brennende Legion für einen erneuten Kreuzzug auf die sterblichen Völker.

Das Dunkle Portal wurde erneut geöffnet und wiederholt müssen die Allianz und die Horde ihre Kraft bündeln, um erfolgreich gegen die Brennende Legion bestehen zu können.

Mit The Burning Crusade läutet Blizzard ein neues Zeitalter in World of Warcraft ein. Vorbei ist die Zeit, in der sich tapfere Level-sechzig-Spieler in ihren Hauptstädten tummeln oder Raids planen auf den geschmolzenen Kern oder den Pechschwingenhort. Die Scherbenwelt lädt alle Spieler ab Level achtundfünfzig dazu ein, durch das Dunkle Portal zu schreiten und ihre Waffenbrüder im Kampf gegen die Brennende Legion zu unterstützen. In der neuen Welt warten zahlreiche neue Quests, knackige und spannende Dungeons ebenso wie neue Items und Berufe auf die vielen World of Warcraft-Spieler.

Völkerwanderung

Während sich die alteingesessenen Helden jenseits von Azeroth ihrem Schicksal fügen, warten in der alten Welt zwei neue Völker. Das ehrenwerte Volk der Draenei, welche ebenso wie die Völker Azeroths gegen die Brennende Legion in ihrer Heimatwelt kämpften, konnten mit letzter Kraft und nur mit einer Scharr von Draenei die Flucht aus ihrer Heimatwelt antreten und mit ihrem Schiff, der Exodar, aus der Scherbenwelt fliehen. Ihre Verbundenheit mit den rätselhaften Naaru, welche vollkommen dem heiligen Licht ergeben sind, machen die Draenei zu einem neuen, unverzichtbaren Verbündeten der Allianz.

Die einstigen Hochelfen, welche ihre Kräfte und Energie aus dem Sonnenbrunnen gewannen, erleideten durch die Invasion der Geissel, angeführt vom Todesritter Arthas, einen schrecklichen Schlag. Nur wenige Hochelfen überlebten das Massaker, welches über sie hereinbrach. Getrennt von ihrer einstigen Quelle arkaner Magie suchten die restlichen Überlebenden, geführt von Kael'thas Sonnenwanderer, der den Hochelfen nun den Namen Blutelfen gab in Erinnerung an die, die bei der Schlacht um ihre Heimat gefallen sind, neue Quellen, um ihren Durst nach Magie zu stillen. Kael'thas Sonnenwanderer lehrte die Blutelfen, die Magie der Umwelt zu nutzen und sogar auf dämonische Kräfte zurückzugreifen, um ihrem unstillbaren Durst nach arkanen Kräften nachzukommen. Dies führte unweigerlich zum Bruch mit der Allianz und führte die Blutelfen zu einem Pakt mit der Horde.

World of Warcraft - The Burning Crusade
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Marco Peters

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Marco Peters am 01 Feb 2007 @ 20:33
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