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XIII: Review

  Personal Computer 


Nach einer Verschiebung von gut einem Jahr ist jetzt der mehr als ungewöhnliche Ego-Shooter

XIII

von Ubisoft auf den Markt gekommen. Dabei soll das Spiel vor allem mit einer aussergewöhnlichen Comic-Präsentation, einer spannenden Story und neuen Gameplay-Elementen überzeugen. Ob dies gelungen ist und das Spiel den hohen Erwartungen gerecht wird, erfahrt ihr in unserem Test.



Wer bin ich?

Ohne Erinnerungen aufzuwachen ist kein schönes Gefühl, auch wenn man sich am Strand wieder findet. Noch schlimmer ist es jedoch, wenn man als Mörder des Präsidenten der USA gilt und selbst nicht so recht weiss, was man gemacht hat und vor allem, wer man selbst überhaupt ist. Erschwerend kommt bei XIII noch hinzu, dass ihr nicht nur eure Unschuld beweisen müsst und vom FBI verfolgt werdet, sondern auch noch zahlreiche andere Häscher hinter euch her sind. Und dann ist da ja auch noch die gross angelegte Verschwörung, deren Machenschaften es um jeden Preis zu verhindern gilt.

Ist euer vorrangiges Ziel zu Beginn der Handlung noch, einfach zu überleben, geht es später darum, die eigene Vergangenheit zu begreifen und letztendlich die Zukunft der USA zu sichern. Dabei führt euch euer Weg von der US-Küste über eine südamerikanische Insel, verschneite Gebirgslandschaften und staubige Wüstengebiete, hin zu geheimen Militäranlagen, einem alten Schloss und sogar an Bord eines U-Boots. Wie so oft wisst ihr dabei praktisch nie, wem ihr jetzt wirklich vertrauen könnt und wem nicht.

XIII
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Admin

Admin am 06 Mrz 2005 @ 19:41
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