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Blackguards: Review

  Personal Computer 

Fisch oder Fleisch - oder etwas von beidem?

Doch wo sind jetzt die eingangs erwähnten Rollenspiel-Elemente von Das Schwarze Auge: Blackguards? Diese stehen definitiv nicht wie bei klassischen Vertretern dieses Genres immer klar erkennbar im Vordergrund - sie werkeln eher im Verborgenen. So gewinnt ihr bei Quests und Kämpfen Abenteuerpunkte, die ihr direkt in eine Vielzahl von Charakterwerten, Talenten und Fertigkeiten investiert. Stufenaufstiege oder Ähnliches gibt es nicht. Dank dieses eher offenen Systems haben die Spieler einen enorm grossen Freiraum bei der Spezialisierung ihrer Charaktere. Ein magiebegabter Bogenschütze ist somit ebenso möglich wie ein mit Schwert und Schild bewaffneter Zauberer.

Blackguards Bild
Allerdings gibt es auch einige Schattenseiten. So hat uns bei den Kämpfen der extrem hohe Glücksfaktor manchmal genervt. Klar, im Hintergrund rollen Würfel, und Glück gehört bei Rollenspielen nun mal dazu. Aber Blackguards ist nun mal vordringlich ein Strategiespiel, und dabei sollte auch das reine Können des Spielers eine dominantere Rolle einnehmen. So kann es passieren, dass ihr einen geradezu perfekten Kampf absolviert, diesen aber aufgrund zahlreicher "Luftlöcher" eurer Recken dennoch verliert. Ausserdem fehlen uns einige Komfortfunktionen wie zum Beispiel eine automatische Verteilung der Abenteuerpunkte, denn gerade Einsteiger und Gelegenheitsspieler dürften von dem komplexen DSA-Regelwerk ziemlich erschlagen werden. Die eher mässigen Tutorials sind dabei leider auch keine grosse Hilfe.

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Andre Linken am 29 Jan 2014 @ 17:38
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