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Ghost Recon - Wildlands: Review

  Personal Computer 

Die Wahl der Waffen

Wesentlich mehr Diversität bietet da das Waffenarsenal. Während unseres Einsatzes in Bolivien steht uns eine Vielzahl an Schießgeräten zur Verfügung. Von Sturmgewehren über Schrotflinten bis hin zu Scharfschützengewehren ist alles dabei, was man sich nur wünschen kann. Hinzu kommt eine solide Auswahl an Anpassungsmöglichkeiten für unsere Waffen. Das erlaubt uns, immer wieder neuen Wind in das Spiel zu bringen, wobei meistens jedoch ein Scharfschützengewehr mit Schalldämpfer Pflicht ist, möchte man leise und taktisch vorgehen. Die Handhabung fühlt sich ebenfalls sehr gut an. Insbesondere das Schießen mit der Sniper-Wumme macht Spaß, da wir die Kugel richtig fliegen sehen und auch die Ballistik (relativ) genau einschätzen müssen, um auch aus weiter Entfernung unser Ziel zu treffen.

Ebenfalls eine große Auswahl bietet das Fertigkeitensystem. Hier können wir sowohl uns und unsere Drohne als auch unsere KI-Mitglieder aufwerten. Leider bleibt dieses jedoch recht unspektakulär und generisch. Lediglich die Drohne bietet auf lange Hinsicht ein paar coole Gadgets wie zum Beispiel einen EMP oder sogar das Wiederbeleben von KameradInnenen. Hier wurde jedoch leider nicht zu Ende gedacht. Warum zum Beispiel kriegen wir gerade für so eine bergige Landschaft wie Bolivien keinen Kletterhaken? Für das Skillen brauchen wir nicht nur Fähigkeitspunkte, sondern auch Ressourcen wie zum Beispiel Öl, Medizin oder Nahrung. Wer also auf eine bestimmte Fähigkeit hinarbeitet, muss sich mitunter durchaus auf eine Sammeltour begeben.

Ghost Recon - Wildlands Bild
Auch die Auswahl an Vehikeln kann sich sehen lassen. So stehen uns klassische Autos wie SUVs und Viertürer zur Verfügung, aber auch Militärfahrzeuge mit MG oder gar Panzer. Und zu unserer Freude zudem schwere Fahrzeuge wie Lkws, Bagger oder Traktoren. Gerade im Kooperativmodus können wir hier dank der sehr arcadigen Steuerung viel Unfug anstellen und Spaß haben. Wesentlich beschränkter sind dafür die Helikopter, Flugzeuge und Boote. Hier steht uns weniger Auswahl zur Verfügung. Gerade bei den Hubschraubern ist das sehr schade, da diese in einer Landschaft wie der von Bolivien unabdingbar sind.

Es wird also deutlich, dass wir gut ausgerüstet in den Kampf ziehen. Der Fokus liegt ganz klassisch darauf, heimlich und taktisch vorzugehen. Auf der Karte werden uns grobe Bereiche angezeigt, in denen sich die Santa-Blanca-Schergen tummeln. Mit der Drohne können wir aus sicherer Entfernung die Gegend auskundschaften und dabei wichtige Ziele sowie unsere Gegner markieren. Dabei müssen wir jedoch sowohl auf den Batteriestand der Drohne, als auch auf die maximale Empfangsreichweite achten. Mit den markierten Gegnern ist das Manövrieren am Boden wesentlich leichter und manchmal sogar zu leicht, ist es uns doch möglich, ein Ziel zu treffen, obwohl wir eigentlich keine Sicht auf selbiges haben, indem wir uns einfach an der Markierung über den Köpfen orientieren.

Ghost Recon - Wildlands
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Jakob Gustavs am 28 Mrz 2017 @ 17:13
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