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Ballance: Review

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In den Umgebungen löst ihr kleine Probleme, die euch an der Zieleinfahrt hindern wollen. Mal müsst ihr mit der Steinkugel ein Hindernis beiseite schubsen, um anschliessend in Papierform per Luftstrom in höhere Gefilde schweben zu können. Dann wiederum ist nur die Holzkugel optimal geeignet, über eine schiefe Ebene zu gelangen und dabei anderen Objekten auszuweichen. Während die Steinkugel viel Schwung besitzt und so etwa Kisten knackt, lässt sie sich aber über brüchige Brücken kaum gefahrlos hinüberführen - hier ist Papier dann die bessere Wahl. Hier und da wartet ein Zeitbonus oder ein Zusatzleben auf euch, was angesichts des fortwährend steigenden Schwierigkeitsgrades auch nötig ist. Fallt ihr an kniffeligen Stellen herunter, startet ihr beim zuletzt überfahrenen Checkpoint erneut.

Optisch reisst Ballance keine Bäume aus, doch für ein günstiges Spiel dieser Machart reicht die Grafik allemal aus. An einigen Stellen im Spiel, speziell auf den achterbahnartigen Schienenstrecken, wird das Höhengefühl toll vermittelt. Lediglich etwas mehr Texturen hätten schon sein können, speziell die Steinböden wirken zu eintönig und bei längerem Spielen langweilig. Sehr gut gelungen sind hingegen die physikalisch korrekten Bewegungen von Kisten, Sandsäcken oder anderen Kugeln, die wir mit unserem Spielball von Ebenen schubsen oder an langen Abhängen hinunterkullern lassen. Akustisch erwarten euch keine grossartigen Effekte oder fetzige Musikstücke. Die vorhandenen Klänge stören jedoch die Konzentration in den höheren, schwierigeren Leveln nicht und die luftige Atmosphäre in den Umgebungen wird vom Sound auch durchaus gelungen untermalt. Steuern lässt sich die Kugelsimulation lediglich per Tastatur, dabei könnt ihr die Ansicht zusätzlich aus vier verschiedenen Blickwinkeln, sowie einer erhöhten Vogelperspektive betrachten, um euch mehr Überblick zu verschaffen.

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Admin am 06 Mrz 2005 @ 21:04
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