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Brothers in Arms - Road to Hill 30: Review

  Personal Computer 


Auch meine Computer-Teamkameraden agieren in Multiplayer wesentlich dämlicher als in der Kampagne. So reagieren sie verspätet auf meine Befehle, laufen um eine Deckung herum und werden so unfreiwillig zu Kanonenfutter. Zum Teil sind die Deutschen in einigen Maps übervorteilt, besonders, wenn diese ein Scharfschützengewehr besitzen. Allerdings versteht mich bitte nicht falsch, der Multiplayer-Modus hat sehr viel Potential und besitzt unglaubliche, taktische Möglichkeiten, doch noch kann man diese nur erschwert benutzen. Die Frage bleibt sicherlich auch noch, ob erfahrene Spieler die KI-Bugs im Multiplayer zu ihrem Vorteil ausnutzen werden, da sie die "kritischen Stellen", an denen meine Kameraden mal gerne hängen bleiben, in den Maps bereits auswendig kennen.

Technik

Grafisch präsentiert uns Brothers in Arms eine recht ansprechende Optik. Teilweise kann man nun nachvollziehen, wie die Landschaft in der Normandie wirklich ausgesehen hat. Sowohl der starke Weichzeichner, als auch die zahlreichen Wettereffekte und gelungenen Animationen der Soldaten verhelfen Brothers in Arms zu einem Rundum-Grafik-Sorgenlos-Paket, allerdings mit kleinen Ausnahmen. So wirken die Texturen der Häuser recht langweilig und verwaschen, auch kleinere Clippingfehler, Waffen verschwinden in Wänden, sind vertreten.

Seit Der Soldat James Ryan hat mich kein Film/Spiel mehr so bewegt. Stets fiebere ich mit meinen Jungs und trauere um jeden, den wir im Laufe des Spiels verlieren. Doch nicht nur der mitreissende Soundtrack, auch die deutsche Synchronisation ist mehr als gelungen, hier kann sich so manch anderer Konkurrent eine Scheibe abschneiden!

Brothers in Arms - Road to Hill 30
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Admin am 26 Mrz 2005 @ 06:58
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