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oczko1

WW II Tank Commander: Review

 
Hersteller: rondomedia
Publisher: rondomedia
Genre: Action: Arcade
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
PEGI: 16+  Violence
Spieler: nur Singleplayer
Weitere Infos: Game-Facts zu WW II Tank Commander

Fazit

Erwartet von Tank Commander nicht zu viel. Die Missionen bieten kaum Abwechslung. Meistens sind feindliche Panzerverbände oder Stellungen deutscher Soldaten zu zerstören. Dazu reicht es, stets mit dem Fadenkreuz genau anzuvisieren, die Gegner möglichst auf ausreichend Distanz zu halten und aus allen Rohren zu feuern. Bis euer Trupp die Reise fortsetzt. So geht das dann von einer Mission zur anderen, mal über Felder, Wiesen und Brücken, das nächste Mal an einem Wald und an Bahnschienen vorbei, und hin und wieder auch mal durch Dorfgebiet. Die Fahrphysik des Panzers geht fast schon als Witz durch, wenn der nicht einmal durch eine Hecke rauschen kann. Und dennoch hat das stupide Ballern auf weit entfernte Stellungen sogar für kurzzeitigen Spielspass gesorgt. Ehrlich: Das vorsichtige Voranfahren innerhalb besetzter Dörfer kann schon mal schweisstreibend sein, denn wer am Ende einer langen Aufgabe doch noch sein Leben lässt, darf die Mission wieder von ganz vorne starten. Unter den Billigspielen immerhin noch ein akzeptabler Fang, und doch noch zu teuer.

Review Lesen - Seite 1

Pro: Contra:
+ Schnörkellose Action
+ Einsteigerfreundlich
+ Aggressionsabbau garantiert
- Eintöniges Gameplay
- Keine besonderen Effekte
- Kaum authentisches Panzerfahrgefühl
- Simple Physik

Gesamtwertung:  
GBase Score:
5.5
Herausforderung: Mässig
Geeignet für Gelegenheitsspieler
Spieldauer: 5 - 10 Std.
Abwechslung: Geht so
Atmosphäre: Gut
Langzeitmotivation: Geht so
Bedienung: Sehr einfach
Preis/Leistung: Geht so
Multiplayer: Keiner

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Thomas Richter am 14 Okt 2005 @ 17:41
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