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Rising Kingdoms: Review

  Personal Computer 


Der Schwierigkeitsgrad richtet sich eher an Einsteiger, denn der Aufbau-Part ist mit dem sehr einfach gehaltenen Rohstoffabbau auch für unerfahrene Strategen kein Problem. Die beiden Mineralien Gold und Edelsteine werden eigenständig von den Arbeitern abgebaut. Somit fällt die Konzentration auf den Basisbau leicht. Das Balancing der Einheiten ist schnell erlernt und fordert in den Gefechten keine allzu grosse Anstrengung. Lediglich die ständig attackierende KI fordert einige Schweissperlen. Wer da keine befestigten Türme baut, sieht rasch die eigenen Truppen kontinuierlich kleiner werden. Dafür stellen die Veteranen aufgrund ihrer enormen Durchschlagskraft und Spezialfähigkeiten eine willkommene Hilfe im Notfall dar. Denn mit den bis zu vier Zaubersprüchen schützt ihr eure Einheiten vor Angriffen oder lasst einen Regen der Zerstörung auf feindliche Gebiete niederprasseln. Auch die Verwandlung eines Veteranen in ein mächtiges Ungetüm ist möglich. So sorgen die Spezialfähigkeiten für einen ordentlichen Schub an Spielspass.

Neben den drei Kampagnen könnt ihr euch noch im freien Modus oder im Multiplayer-Modus auf einer der vielen angebotenen Karten austoben. Dabei hatten wir jedoch Verbindungsprobleme und fanden so manchmal gar keinen Gegner im Netz. Dennoch hat uns insbesondere das freie Spiel gut gefallen, da hier nervige Missionsdesign-Schnitzer nicht vorhanden sind und die Schlachten wesentlich flotter von der Hand gehen.



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Markus Grunow am 24 Jul 2005 @ 17:59
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