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Call of Duty 2: Review

  Personal Computer 


Hübsche Umgebung

Die vorhin erwähnte neue Grafik-Engine zahlt sich deutlich aus. Neben einer schön anzuschauenden Vegetation, bringen vor allem der Nebel, der aufgewirbelte Sand und Rauchschwaden einiges an Atmosphäre rüber.

Auch die Texturen wurden ordentlich angemalt, so strahlt zum Beispiel das Gras in nicht zu übersehendem Grün, und zerstörte Vehikel wie Panzer oder Lastwagen flackern ansehnlich vor sich hin. Zwar gibt es immer noch einige Kanten im Gelände und Texturen von Granatenexplosionen lösen sich beim näheren Anschauen auf. Da die andauernde Action aber stets derart fordert, fallen einem die Details gar nicht auf.

Multiplayer

Der Multiplayer hat schon beim Vorgänger überzeugt. Nicht überraschend wurden gleich mehrere alte Maps genommen und modifiziert in den Nachfolger eingebaut. Bekannte Maps wie Carentan oder St. Mère Eglise stehen neben knapp einem Dutzend weiterer Maps für stundenlange Multiplayer-Kämpfe zur Verfügung. Wer einmal die alten Maps nochmals spielt, wird nicht wieder dazu zurückkehren wollen.

Die Atmosphäre wurde dank der neuen Grafik-Engine deutlich aufgebohrt und die Maps wirken viel ansehnlicher. Auch die restlichen Maps der alten Garde werden wohl in Kürze von der grossen Mod-Szene aufgepeppt und zum kostenlosen Download angeboten. Der integrierte Browser erfüllt seine Funktion tadellos, das Angebot an Servern ist bereits riesig. Allerdings gibt es keine Änderungen in den Spiel-Modi: Neben dem klassichen Deathmatch, Team-Deathmatch und Capture-the-Flag, gibt es auch den Modus Hauptquartier und das spannende "Suchen und Zerstören".

Call of Duty 2
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Erik Beyer am 07 Nov 2005 @ 20:37
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