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Jungle Fever: Review

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Abwechselnd geht es entweder über das Blättergeäst hinweg oder aber ihr schwingt dicht über einer Wasseroberfläche. Im Wasser lauert ein Krokodil und so wie es sich verhält, scheint es mit Schnappi verwandt zu sein. Verharrt ihr nämlich zu lange an einer Liane hängend, springt das fiese Krokodil aus dem Wasser und schnappt nach der Spielfigur. Mit etwas Glück bleibt der Schnellimbiss unversehrt hängen. Ein Treffer aber kostet ein Leben. Das kann auch dann geschehen, wenn ihr ins Wasser fallt und nicht schnell genug ins Ziel (zur wartenden Jane) schwimmt. Ein Sturz in die Tiefe bedeutet in den Wasser-Levels nicht immer gleich den Tod. Durch schnelle Mausklicks schwimmt eure Figur fluchtartig weiter und kann so dem Kroko entkommen.

Die Gefahren des Dschungels

Aber nicht nur Abstürze in die Tiefen des Waldes oder gefrässige Wildtiere können dem wilden Mann die Flugreise verderben. Mitunter tauchen dann und wann auch mal Giraffen aus dem Dickicht auf und versperren mit ihren langen Hälsen die Flugbahn zur nächsten Liane. Eine Kollision mit einem solchen Tier hat den sofortigen Verlust eines Lebens zur Folge. Auch Affen können eurem Vorankommen hinderlich sein. Hängt ein solches Felltier an der gleichen Liane, könnte es den schmerbäuchigen Tarzan fies in den Abgrund schubsen. Tst! Dann doch lieber direkt auf den Affen draufspringen, ihm so einen Platzverweis erteilen und Bonuspunkte kassieren. Andere Tiere sind weniger gefährlich und sogar nützlich - wie etwa der Elefant und die Riesenschlange. Es soll ja hin und wieder vorkommen, dass sich Elefanten auf Baumwipfel verirren (zumindest in der phenomedialen Mordillo-Welt) und von dort den Rüssel Richtung Boden hängenlassen. Also könnt ihr euch an den langen Riecher klemmen und ihn kurzerhand als Schwingseil missbrauchen. Dasselbe gilt für das hintere Körperende der Riesenschlange.

Vom Dschungel-Trip solltet ihr keine Grafikpracht erwarten. Nach der Devise "schlicht ist nicht schlecht" zappeln Animationsabläufe nur sparsam über den Bildschirm. Beim Rollen der Bildschirminhalte sind sogar leichte Ruckler zu erkennen - und kantige Ränder bei den Figuren selbst. Perfekt ist das längst nicht, trotz der Tristesse. Leider ist auch erwartungsgemäss wenig Abwechslung in den Hintergrundgrafiken zu erwarten. Dann und wann taucht mal ein Objekt auf, das den bisherigen vielleicht doch nicht hundertprozentig ähnelt. Aber vielleicht ist das auch nur Einbildung.

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Thomas Richter am 12 Mai 2005 @ 22:17
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