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Officers World War II: Review

  Personal Computer 

Krieg der Ameisen

Optisch macht Officers nicht mehr allzu viel her und bietet eurem Auge eher bescheidene Kost dar. Wer auf bombastische Präsentation und Hammergrafik steht, ist hier falsch. Kämpfe gehen meist ziemlich unspektakulär von dannen. Schuld daran ist die extreme Vogelperspektive, die auf der einen Seite die meiste Übersicht bietet, auf der anderen aber für Ameiseneinheiten sorgt. Um einen besseren Blick aufs Schlachtgeschehen werfen zu können, müsst ihr heranzoomen. Und dann wieder heraus, um besser eure Einheiten überblicken zu können. Des Öfteren wird zudem an mehreren Fronten gekämpft. Wem diese Hektik zu viel wird, der kann das Spiel bequem pausieren und in aller Seelenruhe die Einheiten befehligen. Verdoppeln lässt sich das Tempo auch, für den ungeduldigen Nachschubempfänger unter euch. Es gibt einen Wechsel zwischen Tag und Nacht, der ganz gut gelungen ist. Fahrzeuge schalten Lichter ein, um nachts etwas sehen zu können. Auch feindliche Attacken werden nachts sehr gerne ausgeführt, um deren Schutz auszunutzen.

Vor jeder der insgesamt sechs Missionen wird euch die historische Bedeutung anhand eines Videos erklärt. Wem diese egal ist, kann sie einfach überspringen und direkt in die Schlacht ziehen. Manchmal stehen euch befreundete Streitkräfte zur Seite, welche von der KI gesteuert werden. Sie versuchen auch, feindliche Basen zu erobern und lenken den Gegner prima von euren Aktionen ab. Und das Beste ist, ihr könnt ihre eingenommenen Basen für euren Transport von Ressourcen miteinbeziehen.

Officers World War II
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Daniel Schneider am 13 Mrz 2009 @ 16:05
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