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GUN: Review

  Personal Computer 


Technik

Die Grafik von GUN ist leider nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik. Zwar bewegen sich die Menschen und Pferde äusserst realistisch und die Zwischensequenzen erreichen fast Kinoqualität, aber die Texturen wirken verwaschen, besonders die der Waffenmodelle. Die Gesichter der Protagonisten machen einen leblosen Eindruck und die Landschaft schaut stellenweise extrem eckig aus. Zudem beginnt GUN ab ca. der Hälfte des Spiels unerklärlich zu stocken. Des Weiteren merkt man den Konsolenursprung. So werden die Grafikeffekte und die Animationen der Menschen in der Entfernung heruntergeschraubt. Viel Arbeit hat sich Neversoft ausserdem bei der Gestaltung der Personen erspart. Egal ob Westernheld oder Indianer, fast alle Menschen in GUN sehen sich sehr ähnlich.

Keine Klagen gibt es im Soundbereich. Erstklassige Westernmusik gesellt sich zu einer erstklassigen Synchronisierung, von der sich so mancher Western eine Scheibe abschneiden sollte. Die deutsche Version bietet eine englische Sprachausgabe mit deutschen Untertiteln.

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Alexander Boedeker am 09 Dez 2005 @ 06:51
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