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Tribal Trouble: Review

  Personal Computer 


Klassik ist Trumpf

Tribal Trouble bietet eine Reihe von Tutorials, die für Einsteiger sehr hilfreich sind. Veteranen des Echtzeit-Strategie-Genres können diese aber überspringen und sich gleich ins Geschehen stürzen. Im Einzelspielermodus könnt ihr den Kampf gegen bis zu fünf Computergegner aufnehmen. Bei der Gestaltung der Karte hat der Spieler die Möglichkeit, zwischen einem "tropischen Aussehen" und einem "nördlichen Stil" zu wählen. Kartengrösse, Gegneranzahl und Schwierigkeitsgrad sind ebenfalls frei konfigurierbar.
In der Kampagne müsst ihr euch für eine Seite (Wikinger oder Eingeborene) entscheiden und die dort angebotenen Missionen erfüllen. Das macht am Anfang Spass, aber auf die Dauer müssen es richtige Gegner sein, denen ihr euch in den Weg stellt.

Mehrspielerspass

Wer sich jetzt für das Spiel begeistert und seine Fähigkeiten an menschlichen Gegnern testen möchte, dem empfehlen wir einen Besuch auf der Webseite der Entwickler. Eine Community von Fans dieses einfach gestrickten und doch fesselnden Echtzeit-Strategiespiels freut sich auf eure Bekanntschaft.

Grafik und Sound

Die grafische Präsentation dieses Titels ist gut. Die Einheiten und Gebäude haben ein etwas seltsames Aussehen, wirken aber witzig und passen perfekt zum grafischen Stil des Spiels. Die Spielfiguren sind, wie die Spielwelt selbst, sehr detailliert gestaltet und versprühen durch ihr spezielles Aussehen und ihre eigenwilligen Bewegungsabläufe einen eigenen Charme.

Die musikalische Untermalung dieses Titels ist gelungen. Es gibt keine einschläfernden Geräusche, die sich schnell wiederholen. Nein, in Tribal Trouble erklingen authentische Kampfgeräusche und das Fällen eines Baumes kann ohne Probleme von einer geworfenen Axt unterschieden werden.

Tribal Trouble
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Jens Scholten am 13 Sep 2005 @ 12:59
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