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LEGO Universe: Review

  Personal Computer 

Abwechslung satt!

Das führt uns auch gleich zu dem wichtigsten Element eines MMO. Tatsächlich überzeugen die mannigfaltigen Aufgaben auf ganzer Linie. Im Gegensatz zu den Genrevertretern, in denen ihr überwiegend mit dem Niederknüppeln gewisser Feindtypen beschäftigt seid, bietet LEGO Universe eine willkommene Abwechslung. So gilt es, mal drei Bauteile einer Rakete aufzustöbern oder eine Partyhose für einen nackten Gast aufzutreiben. Als Belohnung winken neben Geld und Rüstungsteilen meist verschiedene Bausteine, mithilfe derer ihr euch auf eurem ganz privaten Grundstück austoben könnt. Demzufolge pflanzt ihr Bäume und manifestiert ein Haus oder gar Schloss. Das fertige Produkt lässt sich dann für die Öffentlichkeit zugänglich machen. Anhand einer Immobilienliste wisst ihr jederzeit, wie viel euer Grundstück wert ist und wie es im Vergleich zur bauwütigen Konkurrenz abgeschnitten hat.

Leider offenbart die ansonsten so kinderleichte Bedienung ausgerechnet hier ihre Schwächen. Das Platzieren, Drehen, Klonen und Absetzen der tausenden Steine ist äusserst fummelig ausgefallen und verkommt schnell zur frustigen Tagesaufgabe. Wenigstens mangelt es nicht an abwechslungsreichen Dekomaterialien - die werden euch nämlich nahezu im Minutentakt in den Rucksack gestopft.



Abseits des Bauens verprügelt ihr in den unterschiedlichen Welten aber auch Scharen von Monstern. Die meisten Kreaturen verpuffen jedoch schon nach einem einzigen Schlag in einer grauen Wolke - eure noch recht grünschnäbelige Figur wirkt somit oftmals übertrieben mächtig. So erledigt ihr Scharen feindseliger Mobs im Spaziergang und müsst nur selten einen stärkenden Heiltrank einwerfen.

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Mirco Kaempfer am 01 Dez 2010 @ 07:28
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