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Section 8: Review

  Personal Computer 

Mit dem Erobern von Gebieten, dem Abschiessen feindlicher Soldaten oder anderer Tätigkeiten verdient ihr virtuelles Geld, welches ihr natürlich im Spiel auch ausgeben dürft. Das auf euer Konto transferierte Geld ist allerdings nicht persistent und muss nach jedem Spiel wieder neu verdient werden. Mit den virtuellen Dollars lassen sich Flakstellungen, Raketentürme und allerlei anderer Spielkram kaufen, den ihr frei auf dem Erdboden platzieren könnt. Wenige Sekunden später trifft die ersehnte Fracht per Flugzeug ein. Auf die gleiche Weise könnt ihr euch die beiden im Spiel enthaltenen Fahrzeuge, einen Panzer sowie einen übergrossen Mech, per Landeschiff einfliegen lassen. Im Panzer finden bis zu vier Spieler Platz, die aus allen Rohren feuern können. Wer Battlefield spielt, der wird allerdings durchaus leichte Startschwierigkeiten mit der eher schwammigen Steuerung des Vehikels bekommen. Der schwer gepanzerte Mech bietet hingegen nur Platz für einen Soldaten, dafür kann dieser mit einer Minigun sowie einem Nahkampfangriff insbesondere gegen feindliche Infanterie ordentlich Schaden produzieren.

Im Spiel stehen sich mit der Section 8 sowie dem Arm of Orion zwei verfeindete Truppen gegenüber. Für welche der beiden Parteien ihr euch im Spiel entscheidet, ist im Prinzip fast egal. Beide Kampftruppen verfügen über die gleichen Waffen und die gleiche Ausrüstung, sie sehen sogar ähnlich aus. Wer mit den bereits vordefinierten Charakterklassen nicht zufrieden sein sollte, der kann im Landungsschiff auch gleich seine Ausrüstung nach eigenem Bedarf zusammenstellen. Hier könnt ihr euch sowohl die Primär- als auch die Sekundärwaffe sowie die zusätzliche Ausrüstung wie Handgranaten oder Haftminen aussuchen. Per Reparatur-Kit könnt ihr nicht nur Gebäude wieder in Schuss bringen, sondern auch verwundete Kameraden heilen. Section 8 bietet eine ganze Reihe von Schusswaffen, angefangen von einfachen Maschinengewehren bis hin zu Raketenwerfern. Letztere sind allerdings in Online-Schlachten noch fehlerhaft. Oftmals scheinen sie durch Lags oder andere Verzögerungen im Spielablauf durch ihr Ziel einfach hindurchzufliegen, das ist insbesondere in hitzigen Gefechten um Flaktürme eine recht nervige Angelegenheit. Der im Handel erhältlichen Retail-Fassung von Section 8 liegt übrigens ein Code bei, der es euch ermöglicht, drei exklusive Ingame-Gegenstände - zwei Schusswaffen sowie eine gepanzerte Weste - freizuschalten. Neben der Ausrüstung lassen sich auch passive Module hinzufügen. Hier könnt ihr beispielsweise per Schild-Booster eure Lebensversicherung erhöhen oder mit der Tarnmatrix die Zeit verlängern, die Gegner für eure Ortung benötigen.

Damit Camper gleich auf den ersten Blick erkannt werden, könnt ihr mit Hilfe eures Anzuges feindliche Gegner schon auf einige hundert Meter Entfernung erkennen. Wer die rechte Maustaste drückt, sieht nicht nur direkt durch das Fadenkreuz der jeweiligen Waffe, sondern kann den Gegner für einige Sekunden anvisieren. Daraufhin zielt das Spiel automatisch und ihr braucht nur noch den Abzug zu drücken. Diese Fähigkeit ist insbesondere dann praktisch, wenn euer Gegenüber im Zickzackkurs rennt und vor euch flüchtet. Zwar mag dies auf den ersten Blick wie ein von den Entwicklern eingebauter Aimbot wirken, allerdings fällt ein Gegner nicht sofort beim ersten Treffer tödlich um, zudem dauert es eine ganze Weile, bis sich dieses Feature wieder regeneriert. Ein besonderes Feature in Section 8 ist das nachladbare Jetpack. Bei gedrückter Maustaste könnt ihr einige Sekunden über dem Boden schweben und so unerreichbare Plätze erklimmen. Ebenso schaltet sich nach wenigen Sekunden ein zusätzlicher Speedbooster ein, falls ihr einmal weite Strecken zu Fuss zurücklegen müsst.

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Alexander Boedeker am 09 Okt 2009 @ 07:34
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