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GRAND AGES - ROME: Review

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Allzu schwer sind weder die Aufbauelemente noch die Warenkreisläufe. Meistens reichen bereits zwei Stufen aus, um die geforderten Waren fertigen zu können. Fordern eure Anwohner nach mehr Fleisch, baut ihr kurzerhand eine Schweinefarm und eine Metzgerei im entsprechenden Einflussbereich. Ihr braucht Holz? Schnell ein Holzfällerlager aufgebaut und die wichtige Ressource landet schon in eurem Lager. Eine weitere Produktion findet nicht statt, vielmehr handelt es sich um die maximale Kapazität, die dieses Lager im jetzigen Zustand ohne Aufwertung produzieren kann und darüber könnt ihr direkt nach dem Bau ohne weitere Einsammelprozesse verfügen. Das ist für erfahrene Spieler anfangs sehr ungewohnt, Neulingen kommt diese Art der Rohstoffgewinnung möglicherweise sogar entgegen, ist sie doch logisch nachvollziehbar. Viel Augenmerk muss man dennoch auf die Bauplanung richten. Da die einzelnen Gebäude zumeist nur einen kleinen Einflussbereich haben, ist die strategisch gute Platzierung der Bauten enorm wichtig.

Der einzelne Bürger ist nichts wert!

In Grand Ages: Rome könnt ihr die einzelnen Bürger nicht mehr über ihre Zufriedenheit befragen, sprich, ein Klick auf die Anwohner verrät euch gar nichts. Dadurch wirkt das Stadtleben trotz einer grösseren Zahl an Menschen nicht besonders lebendig. Es fehlt zudem der Überblick, wie viele Bewohner und Sklaven derzeit eure Stadt insgesamt bevölkern. Ärgerlich ist es ausserdem, dass ihr über verheerende Brände oder sonstige Katastrophen nicht per Warnung aufmerksam gemacht werdet. Gleiches gilt für den Mangel an bestimmten Rohstoffen, so dass es rasch vorkommen kann, dass ihr in eine Sackgasse lauft, ohne es zu merken.

Andererseits gibt es einige positive Entwicklungen zu vermelden. Der Handel mit Rohstoffen ist sehr viel besser gestaltet worden als noch in Imperium Romanum und auch die farbig eingefärbten Häuser und Infoleisten geben euch bei der Versorgung der Gesamtbevölkerung schnell einen guten Überblick. Habt ihr ausreichend Wasser und Unterhaltung in der Stadt? Ein kurzer Blick genügt dafür schon und ihr könnt entsprechend reagieren, beziehungsweise euch genauer in der Stadt umscheuen, in welcher Ecke ihr noch agieren müsst. Mit den Aufwertungen von Arbeitsstätten und der entsprechenden Arbeiter wird die Produktion nachhaltig verbessert. Allerdings ist es ein zwingendes Muss, diese Aufwertungen vorzunehmen, um die Versorgung langfristig zu sichern.

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Birgit Grunow am 03 Mrz 2009 @ 15:18
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