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Star Wars - The Old Republic: Review

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Kriegsgebiete und Endgame-Inhalte

Ein MMOG ohne entsprechende Möglichkeit, seine Fähigkeiten mit anderen Mitspielern zu messen, darf natürlich auch in SWTOR nicht fehlen. Zum Start gibt es darum insgesamt drei PvP-Gebiete, welche BioWare als Kriegsgebiete betitelt und sich sehr unterhaltsam spielen. Eines der drei Kriegsgebiete nennt sich Huttenball, welches auf dem Schmugglermond Nar Shaddaa ausgetragen wird. Bei Huttenball treffen zwei Teams aufeinander, welche um die Kontrolle eines Balls kämpfen, der auf die gegenüberliegende Seite des eigenen Teams gebracht werden muss - also genau dorthin, wo das gegnerische Team startet. Begleitet wird das gesamte Geschehen von einem zynischen Kommentator, der jegliche Spielzüge wie Pässe oder Eliminierung eines Gegenspielers kommentiert - grandios in Szene gesetzt!

Das zweite Kriegsgebiet hört auf den Namen Voidstar und spielt auf einem verlassenen imperialen Schlachtkreuzer. Wiederholt treffen zwei Teams aufeinander - eines für Angriff, eines für Verteidigung. Während die Angreifer versuchen, durch Panzertüren zu brechen, sich über Brücken zu schlagen und bis hin zum Datenkern durchzukämpfen, obliegt es den Verteidigern, dies zu vereiteln. Gespielt wird hier auf Zeit, und am Ende einer Runde wechseln die Rollen. Wer am schnellsten den Datenkern herunterlädt, verlässt das Kriegsgebiet als Gewinner.

Das dritte und letzte Kriegsgebiet nennt sich schlicht und einfach Alderaan. Im Himmel über Alderaan stehen sich zwei grosse Armadas gegenüber. Auf dem Planeten sind zwei auch zwei verfeindete Parteien vertreten, welche um die Kontrolle von drei Lasergeschützen kämpfen, die bei Eroberung jeweils auf die gegnerische Armada im All ausgerichtet werden. Je mehr Geschütze kontrolliert werden, desto schneller verliert das beschossene Schiff seine strukturelle Integrität, bis es schlussendlich explodiert. Ein Zähler am oberen, rechten Bildschirmrand gibt darüber Aufschluss, inwieweit die Aussenhülle des Schiffes beschädigt ist und welches Team wie viele Geschütze kontrolliert.



Als Belohnung winken für alle Kriegsgebiete PvP-Auszeichnungspunkte, die angesammelt gegen starke Rüstungen oder Waffen für den PvP-Modus eingetauscht werden können. Als Ergänzung zum storylastigen Teil des Spiels sind die Kriegsgebiete ein enormer Spassfaktor und bieten einen hervorragenden Ausgleich.

Doch irgendwann erreicht auch mal der letzte Spieler die Maximalstufe 50, hat seine Klassen-Story abgeschlossen und fragt sich, was er nun machen soll. Operations ist die Antwort, die BioWare euch auf diese Frage gibt! Operations stellen den Raidcontent in SWTOR dar, welchen ihr wahlweise mit 8 oder 16 Spielern bestreiten könnt. Zum Launch stehen insgesamt zwei Operations zur Verfügung - weitere sollen im Laufe der Zeit noch hinzugefügt werden. Neben den Operations dürfte das PvP auf der Maximalstufe nun so richtig an Bedeutung hinzugewinnen, denn die mächtigsten PvP-Gegenstände erfordern von euch Stufe 50, wobei es hier natürlich individuell am Spieler liegt, ob er überhaupt Interesse an PvP-Gefechten hat. Hinzu kommt dann noch der Planet Illum, welcher ebenfalls auf Spieler mit Maximalstufe ausgelegt ist und weitere unterhaltsame Spielstunden liefern soll. Und wem das immer noch nicht reicht, der kann fortan sämtliche Flashpoints auf einem höheren Schwierigkeitsgrad angehen: dem Elite-Modus. Ausgelegt ist der Elite-Modus ebenfalls für den Endcontent - also für alle maximal aufgestuften Spieler, welche neue Beute abstauben wollen.

Star Wars - The Old Republic
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Marco Peters am 20 Dez 2011 @ 19:28
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