GBase - the gamer's base

Header08
oczko1

Killing Floor: Review

  Personal Computer 

Die beiden müssen nun ein Dasein als Beobachter fristen, bis die aktuelle Wave vorbei ist. Bei 100 oder mehr Gegnern und Munitionsknappheit kann das durchaus einige Minuten dauern. Die Left 4 Dead-Idee mit den Befreiungsaktionen von getöteten Teamkameraden hätte auch in Killing Floor prima funktioniert. Schade eigentlich. Wenigstens haben die beiden übrigen Helden nur noch rund 40 Bestien vor sich, inklusive Fleshpound natürlich. Das wird doch machbar sein?

Sie fliehen aus dem Raum, schlachten sich mühsam durch penetrante Untote und haben den mittlerweile wieder gelben, also gelassenen Fleshpound im Nacken. Unterwegs finden sich Munition und eine Schutzweste, der Zombiezähler im HUD zeigt nur noch 19 an. Durch Verriegelung einer Tür verschaffen sich die beiden Kameraden Zeit, heilen sich gegenseitig, laden ihre Waffen nach und kümmern sich dann um den Rest der Horde. Den Fleshpound erledigen sie schliesslich mit Schüssen aus weiter Entfernung und einigen Fluchtmanövern. Puh, das war knapp! Und der Medic ist mittlerweile auf die zweite Stufe aufgestiegen, dank der er nun noch effizienter heilen kann.

This is the end, my only friend, the end!

Die vierte Wave verläuft ähnlich nervenaufreibend, doch ist das kein Vergleich mit dem Bosskampf, der danach folgt. Ein schwer bewaffneter und mit diversen Kräften versehener Endgegner wartet stets als letzte Instanz. So viel sei an dieser Stelle noch verraten: Der Typ steckt viel ein, teilt kräftig aus und wird Team GBase wohl noch lange Zeit von der kompletten Absolvierung einer Map auf der zweiten Schwierigkeitsstufe abhalten. Generell gilt bei Killing Floor aber, dass es für jeden Gegner eine passende Taktik gibt.

Killing Floor
Game-Facts

Game-Abo
 Was ist das?

 

Killing-Floor


Killing-Floor


Killing-Floor


Killing-Floor


Daniel Boll am 26 Mai 2009 @ 00:01
Kaufen
oczko1 Kommentar verfassen