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Dies und das: Gratis Games von Gamigo - Special vom Next G-Event

  Personal Computer 

In Hamburg wurde die Journaille aus ganz Deutschland zusammengetrommelt, um das Aufgebot der in diesem Jahr erscheinenden Gamigo-Titel einmal näher in Augenschein nehmen zu können. Neben der Ankündigung, auch in Zukunft Spiele für iPhone und soziale Netzwerke anzubieten, wurde eine bunte Mischung an Games gezeigt, die 2010 auf die Spieler zurollen sollen. Das gemeinsame Merkmal aller Titel: Sie kosten die Spieler zunächst einmal nichts. Die Clients werden umsonst als Download angeboten und durch Itemshops finanziert. Ein Konzept, das immer mehr Freunde und Anbieter findet.

Die Hersteller halten diese Form der Distribution für einen fairen Deal. Spieler zahlen durch die erkauften Accessoires so viel, wie ihnen das Spiel wert ist, und können selbst bestimmen, wie viel Zeit sie in das Game investieren wollen. Einige Vorreiter haben es schon erfolgreich geschafft, diese Spiele aus der Ecke der dritten Wahl herauszuholen. Die wachsenden Spielerzahlen von Runes of Magic und Konsorten sprechen da eine deutliche Sprache. Einige der Neuerscheinungen waren bereits spielbar und konnten somit einen kleinen Überblick bieten. Der unbestrittene Höhepunkt war allerdings eine Präsentation mit anschliessender Anspielgelegenheit von Black Prophecies.

Loong: The Power of the Dragon

Reichlich Spieler fanden sich in China bereits auf den Servern zu Loong ein, um gemeinsam ein Rollenspiel zu erleben, das traditionelle Fernostmystik mit Kampf und klassischem MMO verbindet. Angesiedelt ist der Titel im antiken China - was wohl auch erklärt, dass es in dem Game von typisch chinesischen Drachen nur so wimmelt und auch westliche MMO-Enthusiasten eine Extraportion fernöstlicher Exotik abbekommen. Schick sieht dieser Effekt definitiv aus. Es bleibt zu hoffen, dass dadurch auch die Kampfkraft gesteigert wird. Bei monumentalen PvP-Schlachten mit mehr als 500 Spielern wird das aber auch unbedingt erforderlich sein.

Dies und das Bild
Davon abgesehen fanden sich genügend weitere MMO-Elemente, die lang anhaltende Motivation versprechen. Ob die Zockergemeinde nun an den über 1000 Quests teilnimmt, oder sich Zweikämpfer mit waghalsigen Kung-Fu-Moves beharken - wer sich einmal eingehender mit dem Genre beschäftigt hat, wird alle Attraktionen auch hier wiederfinden, ohne jedoch Monatsgebühren abdrücken zu müssen. Auch die Möglichkeit, mit Pets und Mounts die Gegend unsicher zu machen, ist gegeben. Ab dem dritten Quartal dieses Jahres sollen die Spieler selbst im Loong-Universum ihre Streifzüge unternehmen können und dort ihre Nische finden.

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Martin Weber

 
Martin Weber am 31 Mrz 2010 @ 17:31
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