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Dies und das: M60 und M90 von Corsair im Test- Special

  Personal Computer 

Die amerikanische Firma Corsair wurde bereits im Jahre 1994 gegründet und hat damals vor allem mit Arbeitsspeicher auf sich aufmerksam gemacht. In den vergangenen Jahren ist das Produktsegment stark gewachsen, aufgrund dessen unter anderem auch Kühlungen, USB-Sticks und Gehäuse von dem Hersteller erhältlich sind. Die Videospieler sind dabei ein beliebtes Kundenfeld, weshalb die Entscheidung, eine spezielle Produktlinie für diese Abnehmer zu entwickeln, nur allzu verständlich ist. So brachte Corsair erst kürzlich die neue Vengeance-Serie in die Regale der Händler. Neben Headsets und Tastaturen haben es ausserdem zwei Mäuse in die Produktlinie geschafft, die speziell auf die Wünsche der Spieler zugeschnitten worden sind.

Schicke Peripherie

M60 und M90 lauten jeweils die Namen der beiden Mäuse aus der neuen Produktserie. Beide kommen in einer normalen Plastikverpackung ins Haus, die bereits einen ersten Blick auf das angestrebte Stück Hardware erlaubt. Mit nur wenigen Handgriffen und zum Glück ohne Schere lässt sich die Peripherie aus ihrer Umverpackung befreien. Der Lieferumfang ist zunächst jedoch ernüchternd. Neben der Maus selbst befinden sich nämlich nur noch die Pappe und zwei beschriebene Flyer in der Hülle. Eine CD zum Installieren der Treiber oder eine spezielle Software fehlt gänzlich. Die Beschreibung verschafft hier jedoch Abhilfe und zeigt einem den Link, der zum Herunterladen der entsprechenden Software führt. Dazu aber später mehr.

Dies und das Bild
Dass Corsair zwei Mäuse auf den Markt gebracht hat, ist natürlich nicht gänzlich ohne Grund geschehen. So sind die beiden Modelle speziell auf verschiedene Genres zugeschnitten. Die M60 wurde für die Spieler von Ego-Shootern veröffentlicht. Das Design ist beim Auspacken bereits recht ansprechend. Die Maus kommt in einem schicken Schwarz daher und wird in ihrer Form nach hinten immer schmaler. Das Kabel wurde mit Stoff umhüllt, damit Brüche vermieden werden. Die Seiten der Hardware sind angeraut, sodass die Finger einen guten Griff haben. Selbst die Unterseite zeigt sich in einem edlen Licht und verweist auf die ersten Besonderheiten des Modells. Das untere Gehäuse wurde aus Aluminium geformt und ist entsprechend robust. Zudem wurden in die M60 drei kleine Gewichte integriert, die sich mit wenigen Handgriffen lösen lassen. Damit kann nicht nur das Gewicht der gesamten Maus verringert werden: Durch die verschiedenen Positionen lassen sich auch Schwerpunkte setzen. Damit sind die Möglichkeiten für Individualisierungsfreunde recht grosszügig.

Sobald die Maus vom PC erkannt wurde, erstrahlen die blauen LEDs in der Mitte der Peripherie. Per Knopfdruck lassen sich die dpi auf Grundlage von drei verschiedenen Stufen erhöhen oder herabsenken, was ebenfalls anhand von LEDs angezeigt wird. Der verbaute Gaming-Sensor erlaubt eine maximale Geschwindigkeit von 5.700 dpi. Die acht Tasten sind insgesamt alle gut erreichbar. An der linken Seite offenbart sich noch eine spezielle Taste, die in einem knalligen Rot erscheint. Durch die so genannte Sniper-Taste lässt sich der dpi-Wert auf Knopfdruck für die Dauer des Haltens verringern, was das Zielen in einer entsprechenden Situation stark vereinfacht.

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Daniel Dyba

 
Daniel Dyba am 21 Feb 2012 @ 13:14
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