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Magix Music Maker 2007 deluxe: Special

  Personal Computer 

Mit dem Magix Music Maker 2007 deluxe soll es einfacher denn je sein, eigene und professionell klingende Musikstücke zu erstellen. Unser ehemaliger Hardcore-Bassist setzte sich ein paar Tage in die dunkle Kammer, komponierte, mischte und arrangierte, dass schlussendlich eine ganze Palette von Songs dabei herumkam. Ob er euch das Produkt empfehlen kann, lest ihr im ausführlichen Testbericht.

"Songs mit Soundloops basteln? Das ist doch was für Weicheier!" So oder ähnlich dachte der Tester, bevor er sich vor ein paar Jahren mit einer älteren Version des nun vorliegenden Produkts beschäftigte. Doch rasch war er eines Besseren belehrt, denn die Songbastelei ging weit über die Puzzlestunden mit den Geräuscheffekten und Loops hinaus. Um die musikalischen Ideen einfach und schnell zu verwirklichen stehen auch im Magix Music Maker 2007 zahlreiche Optionen zur Verfügung. Der Kreativität sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Erste Erfolgserlebnisse lassen sich rasch erzielen, wenn man mit den mitgelieferten Loops aus den Bereichen Ambient, BigBeat, Easy Listening, Dance, Hip Hop; Rock oder Techno, sortiert nach Stil, Tempo und Harmonien, ein wenig herumwerkelt.

Eingefügte Soundobjekte richten sich automatisch nach dem Songtempo (Time-Stretching) und lassen sich durch Ziehen mit der Maus beliebig verlängern. Wer nicht so recht in Fahrt kommt und eine Idee gebrauchen könnte, was zum bisherigen Arrangement passen mag, findet mit der praktikablen Automatik eine willkommene Hilfe. Bereits beim Markieren eines Loops beginnt dieser zu spielen. Gefällt euch dieser, zieht ihr ihn einfach in eine Spur des Arrangement-Fensters und startet dann die Wiedergabe. Während der erste Loop spielt, lassen sich nun beliebig viele weitere hinzufügen, das Vorhören erfolgt dann sogar temposynchron, also im Takt mit bereits laufenden Spuren. So wird rasch ein Beat, bestehend aus Drum- und Bassspur, angelegt und mit ein paar Gitarrenfetzen erweitert ? fertig ist der erste kleine Instrumentalsong.

Magix Music Maker 2007 deluxe Bild

Neben den Soundbausteinen könnt ihr jedoch auch eigene Songs komponieren und dafür die so genannten Vital Instruments benutzen. Hierbei könnt ihr mit zahlreichen Effekten für authentisch klingende Pianos, Drums, E-Bässe, Akustikgitarren oder Synthesizer sorgen. Die Ergebnisse sind verblüffend, erfordern aber einiges an Feintuning und Sachkenntnis; Neulinge benötigen viel Einarbeitungszeit. Mit dem neuen Magix Revolta erzeugt ihr zudem kräftige, warme Lead & Bass Sounds. Die Klangpalette reicht dabei von weichem und glattem Klang bis hin zu brachialer Soundgewalt, wie man sie aus der Disco kennt.

Magix Music Maker 2007 deluxe
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Markus Grunow

 
Markus Grunow am 10 Okt 2006 @ 19:39
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