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Microsoft Sidewinder X6-Serie: Special Games Convention 2008

  Personal Computer 

Seit geraumer Zeit ist Microsoft mit seiner Sidewinder-Serie auf dem Hardware-Markt präsent. Mit der Zeit hat der Konzern aus Redmond seine Peripherie auch stetig weiter ausgebaut und schneidet mittlerweile die verschiedensten Eingabegeräte auf die Vielspieler zu. Angefangen hat es mit dem Sidewinder-Joystick. Mit dieser Art Steuerknüppel wurden Flugsimulatoren erheblich einfacher. Aber auch für Rennspiele war der programmierbare Knüppel hervorragend geeignet. Für die Racing-Games gab es etwas später aber auch das Tischlenkrad, mit dem mehr und mehr Arcade-Feeling vor den heimischen PCs aufkam.

Microsoft Sidewinder X6-Serie Bild

Danach wurde es lange still um die Produktreihe, bis sich die Sidewinder-Serie 2007 mit neuen Geräten wieder zurück meldete: Eine speziell für die Gamer entwickelte Maus gehörte ab jetzt auch zum Stall. Auf der Games Convention 2008 liess Bill Jukes, Marketing Manager von Microsoft, nun auch noch das jüngste Stück Peripherie auf die neugierigen Augen der Fachschaft los: Das X6-Gaming-Keyboard, das keine altbekannten Elemente einmal mehr neu aufkocht, sondern tatsächlich echte Neuerungen mit sich bringt.

Hier ist jetzt nicht die Rede von derartigen Kinkerlitzchen, wie ein vollständiges Alphabet auf der Tastatur oder gar Multimedia-Tasten, sondern eine wirklich gelungene Erleichterung für alle Gamer: Ein abnehmbarer Ziffernblock, den man links oder rechts an das Keyboard anordnen kann. Dadurch ist mehr Platz für ein Mousepad und auch Linkshändern erweist Microsoft einen echten Dienst. Aber auch der restliche Komfort ist nicht von Pappe. Sicherlich werden die Buchstaben nicht neu erfunden, aber die übrige Ausstattung macht das Gaming ebenfalls angenehmer.

Microsoft Sidewinder X6-Serie Bild

Mittlerweile zum Standard geworden, gehören auch programmierbare Macro-Tasten zum Umfang. Mit ihnen können sich immer wiederholbare Abläufe automatisch auf Knopfdruck abrufen lassen. Beispielsweise die langen Wege in MMOGs, die man nun mit einem Druck auf den Cruise-Control-Button zurücklegt und nicht die ganze Zeit eintönig steuern muss. Durch diesen Tastendruck steuert die Spielfigur dann automatisch in die vorgegebene Richtung. Aber auch Nachladen, Komboattacken und ganze Ausweichmanöver in FPS lassen sich einfach programmieren. Ob das bei Ligaspielen so einfach anerkannt wird, bleibt zwar abzuwarten, aber auf öffentlichen Servern kann man sich nun automatisiert austoben.

Microsoft Sidewinder X6-Serie
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Martin Weber

 
Martin Weber am 15 Sep 2008 @ 15:41
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