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Quake 4: Guide Special

  Personal Computer 

Quake 4 ist ein Shooter der alten Schule: Schnell, unkompliziert, geradlinig und von vorne bis hinten mit Action gefüllt. Viel denken müsst ihr nicht, doch auf die richtige Wahl der Waffen kommt es an. Die folgenden Tipps sollen euch dabei helfen, das Spiel ohne grosse Blessuren zu überstehen. Also, haltet die Augen offen und macht alles platt, was nicht zu eurer Einheit gehört.


Waffenguide

Quake 4 bietet dem Spieler ein ordentliches Arsenal aus satten zehn Waffen. Einige davon werden im Laufe der Zeit sogar noch modifiziert und erhalten dadurch einige sehr interessante neue Eigenschaften. Für gewöhnlich liegt in den Levels auch genug Munition herum, so dass ihr fast immer die Wahl habt, welche Waffe ihr verwenden möchtet. Hier aber dennoch ein paar generelle Tipps und Informationen zu den einzelnen Ballermännern. Ein wichtiger Hinweis schon mal vorweg: Erst nachladen, dann einen neuen Raum betreten!

Blaster

Eine kleine Handfeuerwaffe, die von Anfang in eurem Besitz ist und keine Munition benötigt. Natürlich ist er ziemlich schwach, hat dafür aber eine fest montierte Taschenlampe zu bieten. Er hat lediglich einen primären Feuermodus, der sich allerdings aufladen lässt. Ihr könnt also selber entscheiden, ob ihr schnelle Salven abfeuern wollt oder lieber einen grösseren Schuss. Der Blaster kommt im Spiel praktisch nicht zum Einsatz. Lediglich in einem Level, in dem ihr auf halb mutierte Marines trefft, lohnt sich die Waffe zum Sparen von Munition.

Quake 4 Bild

Machinegun

Die Machinegun ist ein treuer Begleiter bis zum Ende. Mit diesem Schnellfeuergewehr lassen sich die meisten Gegner gezielt und mit relativ wenig Aufwand ausschalten. Ausserdem hat auch sie eine fest montierte Taschenlampe, die sich bei Bedarf einschalten lässt. Solltet ihr den Hotkey für die Lampe benutzen, ist die Machinegun genau die Waffe, bei der ihr dann landet.

Quake 4 Bild
Während ihr erster Feuermodus solange drauflos ballert, bis ihr die Feuertaste loslasst oder das Magazin leer ist, dient der zweite Modus dem Erledigen weiter entfernter Gegner. Wie bei einem Scharfschützengewehr zoomt das Bild an den Gegner ran und aus dem Dauerfeuer wird ein Einzelschuss. Das ist vor allem anfangs sehr ungewohnt, da ein einzelner Kopftreffer nicht ausreicht, um einen Gegner zu töten. Habt ihr jedoch einmal den Dreh raus, könnt ihr auch Gegner auf mittlere Distanz im Zoommodus mit einer handvoll gezielter Kopfschüsse erledigen. Das spart nicht nur Munition, sondern verkürzt die Kämpfe auch ungemein und bewahrt euch dadurch vor unerwünschten Gegentreffern.

Die Machinegun wird im Laufe des Spiels aufgerüstet und erhält dadurch ein grösseres Magazin, was längere Schusswechsel ohne lästiges Nachladen ermöglicht.

Shotgun

Die Shotgun, Freund eines jeden Shooter-Fans. Richtig angewendet, könnt ihr normale Fusstruppen im Handumdrehen niederstrecken. Auch für grössere und gut gepanzerte Gegner ist die Shotgun sehr gut geeignet. Besonders in engen Räumen macht sich der Gebrauch dieser Waffe bezahlt, denn hier ist fast jeder Schuss ein Volltreffer. Vorsicht ist jedoch beim Nachladen geboten! Nach maximal acht Schuss müssen neue Patronen einzeln eingeführt werden, was einige Zeit in Anspruch nimmt. Daher sollte gerade diese Waffe regelmässig in ruhigen Situationen nachgeladen werden.

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Auch die Shotgun wird im Laufe des Spiels aufgerüstet und erhält schliesslich einen Munitionsclip. Damit lässt sich die Waffe wie ein Maschinengewehr innerhalb weniger Sekunden nachladen, da nicht mehr jede Patrone einzeln eingelegt, sondern das komplette Magazin ausgetauscht wird. Die Shotgun ist übrigens die erste Waffe, die keine Taschenlampe mehr beherbergt.

Hyperblaster

Eine der brauchbarsten Waffen in haarigen Situationen. Der Hyperblaster verschiesst extrem schnell Plasmageschosse, die beim Gegner für viel Schaden sorgen. Für einzelne, kleine Strogg eigentlich zu schade, sollte die Waffe lieber gegen gepanzerte Gegner oder kleinere Gruppen von Soldaten eingesetzt werden. Er kann schnell nachgeladen werden und auch Munition sollte genug vorhanden sein, wenn er nicht gegen jeden noch so kleinen Wicht eingesetzt wird.

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Im späteren Spielverlauf bekommt der Hyperblaster ein Upgrade, welches die einzelnen Geschosse von Wänden abprallen lässt. Dadurch können, mit etwas Geschick, auch Gegner hinter Ecken eliminiert werden.

Quake 4
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Benjamin Boerner

 
Benjamin Boerner am 27 Okt 2005 @ 14:05
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