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Razer Carcharias: Hardware Test

  Personal Computer 

Piranha, Mamba, Lachesis - Razer hat eine Vorliebe für gefährliche Tiere und setzt dementsprechend auf Spieler-Zubehör mit gleichen Namen. Mal hören, wie viel Biss der Sound des neuen nach einem Hai benannten Headsets Carcharias hat und ob das für den Geldbeutel gefährlich wird.

Razer Carcharias


Preis:

ca. 80,- EUR

Anschluss:

Klinkenstecker
Razer Carcharias Bild

Sie packen zu, die Headsets von Razer. Mit so fischigen Namen wie Piranha, Megalodon (einer ausgestorbene Haiart) oder Barracuda. Wer dabei aber an Blubber-Sounds oder Meeresrauschen denkt, was eigentlich keiner haben möchte, liegt falsch. Eher wäre der Vergleich mit den typischen Eigenschaften derartiger Raubtiere angebracht. Etwa wegen eines Sounds, der Biss haben soll. Wenn sie sich erst einmal an den Ohrmuscheln festgebissen haben, die Kopfhörer.

Carcharodon carcharias ist die wissenschaftliche Bezeichnung für den Weißen Hai. Razers neuester Stereoton-Spender begnügt sich mit dem Namen Carcharias, ist aber auch gar nicht weiss und in Fragen der Soundqualität alles andere als genügsam. Leider beim Preis auch nicht. Rund 80 Euro kostet das Headset.

Grosszügig dimensioniert umschliessen weiche Polster die Ohren und sind so dick, dass die Lauscherchen gar keinen oder nur kaum Kontakt mit den Hörern haben. Relativ dünne Metall-Schienen dienen auf beiden Seiten der Arretierung während der Grössenjustierung, damit das Headset möglichst optimal auf dem Kopf sitzt. Eine breite Polsterung unter dem Kopfbügel erhöht zusätzlich den Tragekomfort. Das Carcharias sitzt einigermassen fest - aber nicht so fest, dass es unangenehm wäre. Ständige Kopfbewegungen könnten die Justierung sogar negativ beeinflussen. Haie haben übrigens auch gar keine grosse Bisskraft - sie zerschneiden eher ihre Beute mit scharfen Zähnen. Ob auch die Tonwiedergabe zum einschneidenden Erlebnis wird?

Razer Carcharias
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Thomas Richter


 
Thomas Richter am 10 Feb 2009 @ 10:00
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