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Razer: Copperhead Maus Hardware Test

  Personal Computer 

Dass bei einigen Produkten nicht nur die einfache Funktionalität im Vordergrund steht, hat die PC-Maus in den letzten Jahren eindrücklich bewiesen. Neben einer edlen Verarbeitung und allerlei Gimmicks erhöhte sich auch die Präzision um das Mehrfache. Besonders beliebt bei Gamern sind die Mäuse von Razer, welche nicht nur mit ihrem geringem Gewicht für Aufsehen sorgen. Nun ist der offizielle Nachfolger der Razer Diambondback, die

Razer Copperhead

, erhältlich und wir verraten euch, was hinter diesem Stück Hardware steckt!

Der Lieferumfang

Starten wir also direkt mit dem Lieferumfang des Paketes. Neben der Maus und der CD für die Tool-Box sind dieses Mal leider keine weiteren Goodies dabei. Dies war beim letzten Produkt noch anders, als der Käufer zusätzlich mit einer edlen Schutzhülle beglückt wurde, damit er seine Vorrichtung überall hintragen konnte. Dafür liegt hier ein Authentizitätszertifikat bei, welches vom Nutzen für den Endverbraucher her aber eher gering einzuschätzen ist. Ausserdem liegt dem Paket noch ein Vorsichtshinweis bei, welcher davor warnt, dass es bei schwachen PCs zu Problemen kommen kann, aufgrund der hohen Performance der Maus. Doch mit dem beigelegten Programm kann man auch diese Probleme beseitigen, falls sie auftauchen. Doch dazu später mehr.

Die Maus

Kommen wir nun zur eigentlichen Sache dieses Specials: Der Hardware! Die Maus bietet neben den zwei Haupttasten und dem Scroll-Rad noch vier weitere Tasten, welche sich links beziehungsweise rechts aussen befinden. Die sich rechts aussen befindenden Tasten dienen dabei zur Einstellung der Sensitivität und können daher in einem Spiel nicht als Funktionstasten gebraucht werden. Es wäre auch sehr unhandlich, denn diese Tasten sind mit dem Ring- beziehungsweise kleinen Finger nur schwer zu erreichen. Die Tasten, welche sich links aussen befinden sind jedoch sehr einfach zu bedienen, nämlich mittels des Daumens, welcher nicht einmal gekrümmt werden muss, um die Tasten zu betätigen. Der grösste Negativpunkt beim Vorgänger war, dass die Haupttasten zu laut klapperten, wenn man sie bediente. Dank einer verbesserten Verarbeitung ist dieses Problem nun Schnee von gestern.

Razer Bild

Eine hervorragende Ergonomie ist mit den zwei Grip-Bändern sichergestellt, welche die Maus umrahmen und dank welchen auch mit verschwitzten Händen noch äusserst grifffest gezockt werden kann. Auch die Maustasten sind mit einem Grip überzogen und verhindern jegliches Ausrutschen.

Razer
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Can Baris

 
Can Baris am 30 Nov 2005 @ 20:07
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