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Razer Destructor: Hardware Test

  Personal Computer 

Flach ist nicht immer gut. Das wissen vor allem männliche Spieler. Im Fall von Razers neuem Mauspad könnte die Regel allerdings auf den Kopf gestellt werden.


Razer Destructor Mauspad


Preis: EUR 39.99

Razer Destructor Bild

Lange Zeit war es ruhig um Razer, wenn es um die Entwicklung neuer Mauspads ging. Kein Wunder: Die bisherigen Unterlagen hatten bereits ein sehr hohes Mass des technischen Fortschritts erreicht. Mäuse flutschten längst auf ihren Teflonfüssen wie Butter über eine heisse Bratpfanne. Eine Verbesserung schien eigentlich nicht nötig. Und überhaupt - sind doch nur Mauspads! Oder steckt hinter den platten Flundern vielleicht doch mehr Entwicklungsarbeit und Technik, als zunächst angenommen werden könnte? Wir haben uns Razers neueste Entwicklung, das Razer Destructor Mauspad, näher angeschaut, es oft gestreichelt und verschiedene Mäuse mit unterschiedlicher Abtasttechnik über die Unterlage gescheucht.

Da biste platt!

Nach Aussagen des Gründers von Razer sollen knapp zwei Jahre Entwicklungsarbeit in diesem Mauspad stecken. Klingt unglaublich? Schwer zu sagen, wie viele Urlaubstage die Razer-Belegschaft im Jahr so in Anspruch nehmen darf. Aber ein Blick auf die technischen Daten des Pads lassen neugierig aufhorchen. Das Interesse für die neue Oberflächenbeschaffenheit, die Razer Fractal Technology nennt, wurde geweckt.
Razer Destructor Bild

Herstellerangaben zufolge soll es mit dem Pad möglich sein, vor allem die Ergebnisse bei Laser-Abtastung von entsprechenden Mäusen noch weiter zu optimieren. Präzisionsschübe von bis zu 37 Prozent sollen bei Lasermäusen drin sein - was für blitzschnelle Reaktionen sorgt. Optische Mäuse profitieren von einem Vorteil von maximal 25 Prozent. Wie genau Razer auf diese Werte kommt, bleibt ein Geheimnis und uns ein Rätsel. Hilft wohl nur der Selbstversuch mit dem Pad. Zum Vergleich mussten zwei Mäuse und andere Pads aus dem Archiv reaktiviert werden. Von den Mäusen kamen die Ikari Laser Mouse von SteelSeries und Razers Diamondback G3 zum Einsatz. Neben Razers Destructor-Pad dienten ein Ratpad von Ratpadz und ein Winner-Pad von Nova mit MicrOptic-Oberfläche für den Test.

Razer Destructor
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Thomas Richter

 
Thomas Richter am 18 Feb 2008 @ 07:34
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