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Razer Orochi: Hardware Test

  Personal Computer 

Notebook-Mäuse sind nicht gerade dafür bekannt, für Spieler konzipiert worden zu sein. Zubehör-Hersteller Razer will sich in einer Nische breitmachen und stellt eine solche vor: klein, portabel und auf Wunsch drahtlos.

Razer Orochi

Preis:

ca. 80,- EUR

Anschluss:

USB (Kabelbetrieb), Bluetooth 2.0 (2 x AA-Batterien inkl.)

Masse:

99 x 67,8 x 35 mm (L x B x H)

Razer Orochi Bild

Razer Kabuto

Preis:

ca. 20,- EUR

Masse:

280 x 195 x 1,2 mm (L x B x H)

Razer Orochi Bild

Eigentlich hat die Razer Orochi Merkmale vorzuweisen, die auch jede andere gewöhnliche Spielermaus ausmachen könnte: eine 3G-Laser-Abtasteinheit mit einer Empfindlichkeit von bis zu 4000 DPI, 1000 Hz Ultrapolling, eine Reaktionszeit von einer Millisekunde, Onboard-Speicher, vier Zusatztasten und Teflon-Gleitfüsse. Lässt man aber die Maus von der Leine und betreibt sie im drahtlosen Bluetooth-2.0-Betrieb, zeigt sich das Gerät von einer anderen Seite. Plötzlich sehen die technischen Leistungen ganz anders aus, denn die Freiheit der Kabellosigkeit fordert ihren Tribut: die maximale Abtastrate geht auf 2000 DPI hinab, die Orochi fährt auf ein 125 Hz-Polling runter und erreicht nur noch eine Reaktionszeit von acht Millisekunden. Immerhin, könnte man sagen, denn Anwender, die auch unterwegs leidenschaftlich zocken, wurden bisher weitestgehend vernachlässigt. Mit der Razer Orochi möchte Razer nun die Ära des "Gaming on the go" einleiten. Passt ja auch ganz gut, denn mittlerweile ist auch so manches Spieler-Notebook angenehm flott unterwegs.

Razer Orochi Bild


Razer Orochi
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Thomas Richter


 
Thomas Richter am 23 Nov 2009 @ 08:45
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