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Roccat Pyra Wireless: Hardware Test

  Personal Computer 

Mobiles Spielen fängt nicht auf dem Handy an und hört nicht bei Handhelds auf: Leistungsfähige Notebooks haben immer mehr spielerisches Potential. Gut, wenn beim Spielen unterwegs auch die Maus Schritt hält.

Roccat Pyra Wireless


Preis:

ca. 60,- EUR

Anschluss:

kabellos (USB-Empfänger), USB

Abtastrate:

1600 DPI

Besonderheiten:

1000 Hz-Polling, max. 10 m Reichweite, Nano-Receiver in der Maus verstaubar, Tragetasche, Akkus inklusive, 3 Stunden Ladezeit, für Links- und Rechtshänder geeignet, Easyshift-Funktion für komplexe Tastenbelegungen
Roccat Pyra Wireless Bild

Zubehörhersteller Razer hat's mit der Razer Orochi vorgemacht, jetzt zieht Roccat nach: Trotz ihrer kompakten Grösse soll die Roccat Pyra auch von der Leine gelassen als echte mobile Spielermaus was taugen. Nur beim Laden der Akkus muss die Maus ans USB-Kabel. Im Funkbetrieb schnurrt sie mit 1600 DPI und das mit einer Übertragungsrate von 1000 Hz. Ziemlich gute Werte für eine kabellose Maus - zumindest auf dem Papier. Ob die Pyra gut in der Hand liegt und den Anforderungen von Spielern tatsächlich gerecht wird, muss sich in der Praxis zeigen.
Roccat Pyra Wireless Bild

Pyra nicht gleich Pyra

Roccat liefert die Pyra in zwei unterschiedlichen Modellen aus. Neben der kabellosen Funkmaus für 60 Euro gibt es die kabelgebundene Variante mit ähnlichen technischen Daten für knapp 40 Euro. Razer packt's mit der Orochi etwas geschickter an, verlangt aber auch mehr Geld für den Spass unterwegs. Zwar kostet Razers mobiles Bluetooth-Mäuschen inzwischen 65 Euro, dafür kann die Orochi im optionalen kabelgebundenen Betrieb auch mehr und hat mit einer Sensivität von 4000 DPI eine höhere Zeigergeschwindigkeit. Hinsichtlich der Übertragungsrate muss die Orochi jedoch von der Leine gelassen Einbussen in Kauf nehmen: 1000 Hz erreicht die Roccat Pyra, 125 Hz Razers Orochi.

Roccat Pyra Wireless
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Thomas Richter


 
Thomas Richter am 20 Jun 2010 @ 14:51
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