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WorldShift: Special Spielbare Neuigkeiten

  Personal Computer 

In Hamburg präsentierte Publisher Black Inc. WorldShift, den bereits im Vorfeld viel beachteten Echtzeit-Strategie-Multiplayer-Mix. Anders ist es kaum zu beschreiben, wenn man zu dritt gegen- oder miteinander antritt, um Gebiete zu erkunden, Artefakte zu bergen - und seine Feinde an die Wand zu spielen. Das Konzept ist dabei so ausgerichtet, dass selbst Anfänger schnell Fuss fassen können, wenn sie eine Mehrspielersitzung betreten. Werden vielleicht auch ausgesprochene Strategiemuffel auf den Geschmack gebracht, wenn ein Hauch von Rollenspiel aus der Rechenmaschine weht? Bereits im zweiten Quartal werden wir Näheres wissen, wenn WorldShift das Licht der Ladentheken erblickt.

Als GBase das letzte Mal über WorldShift berichtete, wurden schon allerhand Informationen über die Story, die Rassen und die Spielweisen bekannt gegeben. Neugierige Leser werden sich bestimmt schon gefragt haben, wie sich der Titel denn so spielt. Nun kann endlich auch diese Frage vorab ein wenig genauer beantwortet werden, denn ein PC mit der aktuellen Anspielversion stand bereit. Logisch, dass wir uns diese Gelegenheit nicht entgehen liessen und gleich ein paar Ründchen im Multiplayer-Modus zocken gingen. Vorab konnten wir also schon einmal ein gewisses Spielgefühl für WorldShift entwickeln.

Die Story schubst den Spieler etwa 1000 Jahre in die Zukunft, wo sich auf der Erde allerhand getan hat. Allerdings nicht zum Besten der Menschheit, denn der Einschlag eines Meteors gegen Ende des 21. Jahrhunderts dezimierte einen Grossteil der Bevölkerung. Eine neue Mutantenspezies entwickelte sich und kämpfte fortan gegen den Homo Sapiens um die Spitze der Nahrungskette und um ein neu entdecktes Metall namens Xenolight. Als ob das nicht genug Ärger wäre, landeten auch noch Aliens auf dem Planeten, die ebenfalls Xenolight-Abbau betreiben wollen. Ein Krieg der drei Spezies untereinander ist somit vorprogrammiert.

WorldShift Bild

Jede Rasse hat ihre Eigenheiten, die sich auch im Gefecht durch eine gewisse Anzahl von Spezialfähigkeiten zeigen. Der clevere Einsatz dieser Taktiken kann entscheidend für den Ausgang des Kampfes sein. Da man nur eine begrenzte Anzahl an Führungsoffizieren generieren kann, sollte man zusehen, dass man geschlossene Trupps über die Karte jagt. Hat man einen grossen Verbund, so kann man stark gegen Bosse oder viele kleine Gegner vorgehen, riskiert aber immer den Verlust des Oberhauptes. Damit wäre dann das Match verloren, denn eine kopflose Armee ist handlungsunfähig. Besser ist es da, wenn man zwei gleich grosse Armeen erschafft, die ihre Feinde von zwei Seiten in die Zange nehmen können.

Glücklicherweise braucht man sich nicht auch noch darum kümmern, wo man seine Rohstoffe herbekommt. Dann hätte man für die verhältnismässig kurzen Runden einfach zu viele Optionen offen, die man leider vernachlässigen müsste. Neue Kampftechniken bekommt man auch, wenn man Artefakte, so genannte Gems, erobert, die überall auf den Schlachtfeldern zu finden sind. Dadurch verbessert man seine Fähigkeiten im Skill- oder Techtree. Je mehr Gems man gesammelt hat, desto mehr Skills kann man in die Schlacht einbringen. Automatisiert ist auch die Generierung von Geld. In regelmässigen Zeitabständen tickt sich der Kontobetrag in die Höhe und kann zum Bau neuer Einheiten genutzt werden.

WorldShift
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Martin Weber

 
Martin Weber am 18 Jan 2008 @ 07:30
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