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X2 - Die Bedrohung: Interview

  Personal Computer 

Das Weltraumspiel

X² - Die Bedrohung

hält sich ganz im Zeichen seines Vorgängers und so namenhafter Titel wie Privateer und natürlich Elite, es bietet also weitestgehende Freiheiten im All und dazu eine sehr schöne Grafikengine. Das deutsche Entwicklerteam Egosoft hat ein paar seiner wenigen freien Minuten für unsere Fragen geopfert und auch vier wunderschöne neue Screenshots mitgeschickt!



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Was sind die wichtigsten Änderungen gegenüber den Vorgängern?

Egosoft

Der eigentliche Vorgänger von X² - Die Bedrohung ist ja X-Beyond the Frontier. Genau wie in X-BtF wird es wieder eine mitreissende Storyline geben, die den Spieler in die tiefen des X-Universums hineinzieht. Das Universum ist auf mehr als das doppelte seiner Grösse angewachsen. Selbstverständlich ist alles schöner, die 3D-Engine wurde für DirectX 8 komplett neu geschrieben um von den neusten Effekten zu profitieren. Während man in X-BtF nur mit einem einzigen Raumschiff unterwegs war, stehen dem Spieler nun rund 60 einzigartige Schiffe zur Verfügung. Man kann nicht nur als Pilot dieser Schiffe agieren, sondern auch zum Beispiel in das Heckgeschütz steigen und den Gegner einheizen. Natürlich kracht das Schiff dann nicht ungesteuert in den nächsten Mond, vielmehr gibt es ein ausgeklügeltes AutoPilot System mit zahlreichen Befehlen, die der Spieler auch noch durch eigene Kommandos erweitern kann. X² ist grösser, besser, schöner und einfacher zu spielen als alles zuvor!

X2 - Die Bedrohung Bild

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Worum genau geht es in der Story?

Egosoft

Nach mehreren Kriegen (Hey, der Spieler hat in den Vorgängern sogar daran teilegnommen!) scheint nun Frieden im X-Universum eingekehrt zu sein. Doch mit dem Auftauchen der Khaak, einer mysteriösen Rasse, ist dieser Frieden in Gefahr! Ist die Gemeinschaft der Völker bereit es mit dieser Bedrohung aufzunehmen?

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Wird die Story linear verlaufen oder kann der Spieler sie durch eigene Entscheidungen beeinflussen?

Egosoft

Der Spieler beeinflusst alles, jede Aktion hat nicht nur Auswirkungen auf die Story, sondern auf das ganze Universum. Viele Geschehnisse hängen ganz allein von den Entscheidungen des Spielers ab.

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Wieviel Freiheiten bietet das Spielsystem dem Spieler?

Egosoft

Ganz einfach: das Maximum. Man kann alles tun und lassen, man kann jede Karriere von Handelsmogul, Söldner, Pirat uvm. oder einer Mischung aus allem antreten. Man kann die Storyline jederzeit unterbrechen, ja man muss sie nicht mal spielen, ebenso steht es jedem frei, ob er die zahlreichen Zusatzmissionen annehmen will oder nicht. Natürlich hat das Universum einige Geheimnisse zu bieten, die ohne das Durchlaufen dieser Missionen wohl auf ewig unentdeckt bleiben.

X2 - Die Bedrohung Bild

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X² setzt auf ein riesiges Universum, wie werden Distanzflüge verlaufen?

Egosoft

Die einzelnen Sektoren im X-Universum sind über sogenannte Sprungtore verbunden. Auch hier entscheidet der Spieler, welchen Weg er zum Ziel benutzt und wie schnell er dort ankommt. So kann man durch die Sektoren bis zum Ziel selbst fliegen, den Autopiloten programmieren oder auch mit Hilfe eines Upgrades, dem Sprungantrieb, riesige Distanzen mit nur einem Sprung zurücklegen.

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Inwiefern wird die Spielwelt durch unabhängige Ereignisse und Objekte, also zum Beispiel fremde Schiffe, Meteoriten oder Anomalien belebt?

Egosoft

Zu dem bekannten dynamischen Wirtschaftssystem, das auf jede Aktion des Spielers reagiert, wird es in X² zahlreiche Ereignisse geben, die den Spieler zwingen zu reagieren. In einem Universum maximaler Freiheit kann alles passieren, Kriege können ausbrechen, Frieden kann geschlossen werden, Katastrophen aller Art können passieren, neue Dinge können entdeckt werden und vieles mehr... Ja der Spieler bekommt sogar Konkurrenz, die KI unterhält eigene sogenannte Freie Händler, die selbstständig im Universum agieren und ihr Imperium errichten.

X2 - Die Bedrohung
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Admin am 31 Mrz 2005 @ 10:25
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