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Bigfoot Killer 2100 Gaming Network Card: Hardware Test

  Personal Computer 

Fazit von Thomas Richter

Ich hab dieser Gaming Network Card wirklich alle Chancen eingeräumt, mich zu überzeugen. Nicht nur, weil sie in meinem Beauty-Case (sprich Lian Li-Gehäuse) so hübsch aussieht und rot funkelt, sondern weil es mir als vielbeschäftigter Onlinespieler selbstverständlich am Herzen liegt, dass meine Latenz möglichst gering ist. Prompt habe ich mein WLAN gekappt, die Onboard-Netzwerkanschlüsse reaktiviert, zusätzliche Onlinegames installiert und diverse Versuche gestartet. Alles unter realen und auch extremen Bedingungen. Wettbewerbsvorteil im Spiel? Fehlanzeige. Tatsächlich konnte ich überhaupt keinen Vorteil für mich verbuchen und fand schon bald nach dem Lesen von Testberichten auf anderen Seiten heraus, dass ich offenbar nicht der einzige enttäuschteTester bin. Am Ende bleiben kleinere Vorzüge in Verbindung mit der Bigfoot-Software: Die Möglichkeit, Übertragungsprozesse zu überwachen, zu protokollieren und einzelnen Prozessen gezielt Bandbreitenressourcen zur Verfügung stellen zu können. Aber das ist nie und nimmer den Preis von knapp 80 Euro wert.

Bigfoot Killer 2100 Gaming Network Card
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Thomas Richter am 24 Sep 2010 @ 09:33
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