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BitFenix Survivor: Hardware Test

  Personal Computer 

Auf einfach zu bedienende Verschliessmechanismen für Steckkarten hat BitFenix beim Survivor verzichtet. Das gelingt trotzdem ohne Werkzeugeinsatz, denn im Bereich der Steckkarten hat BitFenix auf Thumbscrews gesetzt, die sich bequem mit den Fingern drehen lassen. Einmal richtig festgezogen, ist eine derartige Schraubenlösung meistens auch für den Transport sicherer als andere Halterungen.

BitFenix Survivor Bild

BitFenix sprach: Es werde Licht!

Das Colossus-Gehäuse fiel mitunter wegen der ungewöhnlichen Beleuchtungseffekte an den Seiten und an der Front auf. Auch das Survivor bringt etwas Licht ins Dunkel, wenn auch deutlich reduziert. Über den 5,25"-Einschüben prangt rot leuchtend das aus Acrylglas ausgefräste BitFenix-Logo. Und wer nicht zur günstigeren und leicht abgespeckten Core-Variante des Survivors gegriffen hat, freut sich darüber hinaus über die zusätzliche Beleuchtung der beiden grossen 200-mm-Lüfter in der Front und im Deckel. Nur sieht man von dieser Beleuchtung nicht wirklich viel. Zwar leuchten pro Lüfter vier rote LEDs in alle vier Richtungen, doch die nur mässig transparenten Lüfterblätter verteilen das Licht nicht ausreichend. Aus den oberen Lüftungsgittern des Gehäuses ist das Licht noch einigermassen gut zu sehen - vorn aber so gut wie gar nichts, da die Lamellen der Abdeckung zu dicht beieinander liegen. Wahlweise sind die LEDs über eine Taste in der I/O-Konsole im Deckel ausschaltbar, und der in der Front verbaute Riesenlüfter kann dank der bedachten Bohrungen auch mit zwei 120er-Lüftern ausgetauscht werden.

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BitFenix Survivor
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Thomas Richter am 10 Nov 2010 @ 08:02
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