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BitFenix Survivor: Hardware Test

  Personal Computer 

Da auf grossen LAN-Partys gelegentlich auch das Thema Diebstahlschutz eine Rolle spielt, legt BitFenix dem Survivor ein S2 Security Device bei (kein Bestandteil der günstigeren Core-Variante). Kabel von Mäusen, Headsets oder andere schmale Leitungen werden in das kleine, geöffnete Metallgehäuse gelegt, welches dann geschlossen über eine Magnethalterung an das Gehäuse gehängt werden kann. Gesichert wird es mit einem kleinen Schloss, geklemmt an eine Öse an der Rückseite des Survivors. Ein Schloss liegt dem Paket nicht bei.

BitFenix Survivor Bild

Weniger Anleitung, mehr Kabelmanagement

Wie auch beim Colossus liegt dem Paket keine Anleitung bei. Eine Schnellanleitung kann von der Herstellerseite in Form eines PDFs geladen werden - doof nur, wenn diese Software-Lösung auf der Festplatte des PCs liegt, der gerade aufgebaut werden soll. Aufbauhilfe braucht der Hersteller auch hinsichtlich des Umfangs seiner Dokumentation. Es wird nicht näher auf die Leitungen und Stecker des Gehäuses eingegangen. Zwar sind etwa die vier zweipoligen Stecker für die Beleuchtungs-LEDs schon richtig auf einer breiten Anschlussleiste hinter der rechten Seitenwand aufgesteckt. Was aber, wenn sich diese mal lösen? Eine Beschriftung war nur den Steckern selbst vergönnt, nicht aber den gehäuseeigenen Anschlüssen. Gut ist aber, dass auch beim Survivor etliche Öffnungen und Durchführungen im (nicht lösbaren) Mainboard-Schlitten ein komfortables und sauberes Kabelmanagement erlauben. Auffällig ist auch die recht grosse Öffnung hinter der CPU. So sind alle Schrauben oder Stecklösungen für CPU-Lüfter gut erreichbar, ohne Mainboard-Ausbau.

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BitFenix Survivor
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Thomas Richter am 10 Nov 2010 @ 08:02
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