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Corsair Vengeance 1500 Gaming Headset: Hardware Test

  Personal Computer 

Auch hinsichtlich der Optik klappt's

Der Kopfbügel fällt dank seiner weichen, oben perforierten Schaumstoffummantelung kaum störend auf. Und auch wenn es auf den ersten Blick so scheint: die Träger sind nicht komplett aus Aluminium oder einem anderen Metall. Hauptmaterial ist auch bei diesem Kopfhörer Kunststoff. Die Gebürstetes-Aluminium-Optik ist an Teilen aufgeklebt. Alles ist aber so sauber verarbeitet, wie man es bei einem Gerät dieser Preisklasse auch erwarten darf. Etwas gewöhnungsbedürftig dagegen der Klappmechanismus der beiden Hörerarme. Beim Abnehmen klappen die Muscheln um 90 Grad in horizontaler Richtung nach vorn - nicht aber für einen kompakteren Transport nach innen. Sicher, etwas Flexibilität ist natürlich gewollt. Dennoch zeigen sich die Muscheln bei der Abnahme als extrem klappfreudig und rutschen bei ungeschickten Bewegungen ungünstig weg.

Das Corsair Vengeance 1500 wird über ein drei Meter langes, extrem weiches und flexibles Kabel über USB an den PC angeschlossen. Die textilummantelte Leitung ist echt super und keineswegs eine zusätzliche Behinderung. Auch die in das Kabel integrierte Fernbedienung ist nicht gerade ein Schwergewicht, dafür auch nicht wirklich mit vielen Funktionen ausgestattet. Zwei Tasten für die Lautstärke-Einstellung, von blauen Leuchtringen umgeben, die ruhig etwas weniger intensiv hätten strahlen können. Eine weitere Taste für die Stummschaltung des Mikros, das übrigens am Headset über einen flexiblen Schwenkarm ausgerichtet werden kann. Schade, dass es sich beim Hochklappen des Armes nicht automatisch stummschaltet. Ist das Mikrofon stummgeschaltet, leuchten die Ringe auf der Kabelfernbedienung rot.

Corsair Vengeance 1500 Gaming Headset
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Thomas Richter am 28 Nov 2011 @ 20:00
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