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Corsair Vengeance K90: Hardware Test

  Personal Computer 

Fazit von Thomas Richter

Es fällt mir schwer, unter der Vengeance K60 und der Vengeance K90 meinen Favoriten auszumachen. Die optional aufsteckbaren roten WASD-Tasten der K60 begeistern mich. Die fühlen sich echt gut an, haben ein zweckmässiges, fühlbares Profil und bieten damit WASD-Spielern zusätzlichen Komfort. Die K90-Tastatur glänzt dafür im wahrsten Sinne des Wortes mit einer sehr hübschen Tastenbeleuchtung, vom Aluminiumkorpus ansehnlich reflektiert. Klar: Über die zusätzlichen Makrotasten auf der linken Seite wird sich mancher Profispieler freuen - und zwar nicht nur Rollenspieler. Ich persönlich bin zwar etwas programmierfaul, freue mich dafür aber umso mehr über die Handballenauflage des K90-Modells, die ruhig noch etwas tiefer ausfallen könnte.

Die Lautstärke der Vengeance K90 hält sich in Grenzen, trotz der verbauten mechanischen Tasten. Rote Cherry-MX-Schalter sind eben nicht so laut wie beispielsweise blaue oder schwarze. Dafür gibt's auch keinen klar definierten Schaltpunkt mit Klickgeräusch. Wer mehr Wert auf taktile Schalterungen mit mehr Feedback legt, ist mit anderen Schaltern besser bedient. Selbst Tastaturen mit gewöhnlichem Gummihub haben einen spürbareren Schaltpunkt als die roten Cherry-MX-Tasten. Vielleicht ist aber gerade das für den einen oder anderen Spieler ein entscheidendes Kaufargument, denn das Tippen geht mit der Corsair Vengeance K90 locker von der Hand. Spürbar gut verarbeitet, kleine Mängel im Detail hier und dort, und unterm Strich eine sehr gute, funktionale Tastatur, die auch optisch was hermacht.

Corsair Vengeance K90
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Thomas Richter am 21 Jan 2012 @ 16:07
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