GBase - the gamer's base

Header08
oczko1

Diablo III: Special Rückblick auf die Serie

  Personal Computer 

Kaum eine andere Ankündigung wurde so sehnsüchtig erwartet wie der dritte Teil der Diablo-Reihe. Selbst der kleinste Hinweis wurde begierig von der Fangemeinde aufgesogen. Und auch, wenn der eine oder andere Fan nach der offenen Beta etwas ernüchtert sein sollte: Die Lust, das Spiel bald zu installieren, steigt mit jedem Tag, mit jeder Stunde ein Stück weit an. Wir erinnern uns, wie es seinerzeit war, die ersten beiden Teile zu spielen. Ein wenig nostalgische Spielromantik gepaart mit der Sehnsucht auf das grosse neue Erlebnis.

Diablo - Der Anfang.

Das erste teuflische Vergnügen

Wir schreiben das Jahr 1997. Das Modem quietscht vergnügt vor sich hin. "Ssssskräääähuiiiiiiiiiiwääääääääääääähhh!" Nur noch ein paar Sekunden, dann ist die Verbindung zum Internet aufgebaut. Es ist kurz nach 21 Uhr, die Zeit, in der die Telefonkosten für das Modem nicht mehr so hoch sind. Wenn man sich daran erinnert, welche Telefonrechnungen alleine wegen Diablo-Nachtsitzungen zu begleichen waren, kann einem schon schwindelig werden. Die alten Zeiten hat man irgendwie schon verdrängt, jetzt wo die Daten per Flatrate und mit Hochgeschwindigkeit nur so auf die heimische Platte fliegen. Doch kam einem das Netz damals gar nicht so langsam vor, und beim Spielen merkte man es nur, wenn es einen der gröberen Lags zu sehen gab. Die waren zwar ärgerlich, doch meist verschmerzbar.

Das Battle.net wartete schon, und der Abend war jung. Ein Besuch beim Dicken sollte es an diesem Abend sein, vielleicht schaut man aber auch noch kurz beim Butcher vorbei. Man traf sich meistens zum privaten Spiel, schliesslich wollte man ungestört seine erbeuteten Sachen im Dorf Tristram liegen lassen, um in aller Seelenruhe Goldhaufen einzusammeln, wenn man denn mal einen extrem guten Gegenstand beim Händler erspäht hatte. Meist waren wir nur mit maximal drei Leuten unterwegs. Und selbst in diesen kleinen Abenteurergruppen schaffte man es binnen weniger Stunden, einen beträchtlichen Reichtum anzuhäufen. Rasch waren da die Geldbeutel prallvoll und man musste seine Schätze auf dem Dorfboden bunkern. Schon nach kurzer Zeit im Dungeon war nicht nur der Dorfplatz übersät mit Rüstungsteilen, Äxten, Schwertern, Bögen, Lanzen und weiteren Waffen. Rund um das Dorf lag das gefundene Gold, verflixt viel Gold. Es sah aus wie bei einem gigantischen Drachenschatz, nur ohne das grosse Ungetüm in der Mitte.

Diablo III Bild
Hatte man sich als einfacher Abenteurer mit Knüppel und leichter Rüstung in die Tiefen der Kirche gestürzt, begegnetem einem zunächst Skelette und Zombies, die träge auf den Helden zuwanderten. Mehr Schwung kam ins Spiel, als die ersten Bogenschützen der Skelettreihen auftauchten. Das gipfelte dann in einem der ersten schwierigeren Bosskämpfe. Der grosse Skelettkönig, umringt von einer Vielzahl kleinerer Skelettkämpfer, wartete mit seinem gigantösen Zweihandschwert auf wagemutige Helden, die seinen Raum betraten. Amazonen schossen sich den Weg schon durch ein kleines Fenster zum Raum ein Stück weit frei.

Test zu Diablo III online

Mittlerweile haben wir unseren Test zu Diablo III online gestellt.

Diablo III
Game-Facts

Game-Abo
 Was ist das?



Markus Grunow


 
Markus Grunow am 07 Mai 2012 @ 18:57
Kaufen
oczko1 Kommentar verfassen