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Electronic Arts: Special

  Personal Computer 


Ein Jahr später eröffnete man weitere Zweigstellen in Europa, unter anderem in Spanien. Mit NHL 1994 war erstmals ein Spiel auf dem PC und einer Konsole parallel auf der Nummer 1 der Charts. Ein Jahr später kaufte man das Bullfrog-Studio und baute seinen Direktvertrieb in Europa weiter aus. Mit FIFA 1996 landete man den ersten grossen Erfolg in Europa. Wing Commander 3 war der erste PC-Titel in Deutschland und wurde prompt 100.000 Mal verkauft. Im selben Jahr schloss man eine Fusion mit der Kingsoft Vertriebs-GmbH ab und zog zusammen nach Aachen. Ausserdem begann man mit der Veröffentlichung von Titeln für die PlayStation und die Saturn-Konsole von Sega. 1996 wurde EA zum führenden Publisher bei den 32-Bit-Konsolen. Das erste Need for Speed wurde veröffentlicht und konnte sich sage und schreibe neunzehn Millionen Mal verkaufen - und legte somit den Grundstein für eine der erfolgreichsten Serien überhaupt. Ein Jahr später kaufte man das kalifornische Studio Maxis auf. EA veröffentlichte 1997 das erste Online-Spiel für den Massenmarkt. Ein Jahr später übernahm Electronic Arts die Studios von Tiburon und Westwood, letztere wurden durch die Command&Conquer-Reihe weltberühmt. Der wohl bekannteste Golfer der Welt, Tiger Woods, unterschrieb 1998 ein Exklusivabkommen mit dem Unternehmen. Zeitgleich wurden in Österreich und der Schweiz Niederlassungen eröffnet. Ein Jahr darauf überschritt EA erstmals den Jahresumsatz von einer Milliarde Dollar. Zeitgleich erhielt man die Exklusivlizenz, James Bond in Computer- und Videospiele umzusetzen. Sim City 3000 wurde zum erfolgreichsten Spiel des Jahres, "Command&Conquer: Tiberian Sun" das erfolgreichste PC-Spiel in Deutschland.

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Im Jahr 2000 brachte EA die ersten Titel für die PlayStation 2 auf den Markt und wurde sofort stärkster Publisher der Konsole. DreamWorks Interactive wurde ein Teil von EA und brachte die Medal of Honor-Serie auf die Spielewelt. Ausserdem erhielt man die exklusive Lizenz zur Umsetzung von Harry Potter. Die Sims konnten etliche Preise einheimsen, unter anderem wurde es zum Spiel des Jahres ausgezeichnet. Man fügte die Marken EA Games und EA Sports Big zum Sortiment hinzu. Neben Grossbritannien gründete man auch in Deutschland ein Entwicklungsstudio. In Nordamerika erschienen im Jahr 2001 die ersten Titel für die Xbox und den GameCube. Mit "Harry Potter und der Stein der Weisen" legte EA den grössten Launchtitel aller Zeiten auf den Markt - satte sieben Millionen Mal konnte sich das Spiel auf vier unterschiedlichen Plattformen verkaufen. Die Sims wurde zum zweiten Mal in Folge zum erfolgreichsten PC-Spiel des Jahres ausgezeichnet. EA Deutschland übersiedelt ein weiteres Mal; von Aachen nach Köln geht die Reise. EA wurde zum weltweiten Marktführer als Publisher von Computer- und Videospielen. Im Jahre 2002 betrug der Jahresumsatz bereits 1,7 Milliarden Dollar. EA konnte sich die Rechte für die Versoftung von Herr der Ringe sichern. Im selben Jahr zeigte man zum ersten Mal das überarbeitete EA Games-Logo. Mittlerweile schreiben wir bereits das Jahr 2003 und EA vertreibt in Deutschland Spiele von Namco, Square-Enix und Lego.

EA konnte sich im selben Jahr noch die Lizenz des neuesten Supermann-Films sichern. EA Partners wurde als Unternehmenseinheit für den Vertrieb von Titeln von Fremdentwicklern und Publishern etabliert. Nach den Supermann-Lizenzen erhielt EA die Lizenz des neuen Catwoman-Films und die Rechte der Marvel-Comics.

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Daniel Hanin am 25 Sep 2005 @ 15:15
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