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Magix Music Maker 2007 deluxe: Special

  Personal Computer 


Satte sechsundneunzig Stereo-Spuren stehen euch zur Verfügung, zudem könnt ihr nahezu unbegrenzt Midi-Spuren nutzen. Beim Soundtuning kommen die verschiedensten Effekte und Filter zum Einsatz. Wer es gerne etwas professioneller mag, setzt sich an das virtuelle Soundpult und mixt eigene Effekte, mit denen er die Loops oder aufgenommenen Klänge schliesslich bearbeitet. Loops und Samples lassen sich mühelos bearbeiten, schneiden und abmischen; das Programm lässt in Sachen Bedienung kaum Wünsche offen.

Magix Music Maker 2007 deluxe Bild

Wem die mitgelieferten Soundbausteine nicht ausreichen, lädt sich kurzerhand gegen kleines Geld neues Futter vom Magix-Server herunter. Hierzu zählen auch Videobausteine und Geräuscheffekte. Wer einen eigenen Song veröffentlichen möchte, kann dies zudem auf dieser Plattform kostenfrei tun. Die Software bietet euch praktikable Funktionen für die Erstellung von Podcasts und lässt euch binnen Sekunden eigene Songs in den gängigsten Formaten auf Audio-CDs oder DVDs brennen. Enttäuschend ist die Tatsache, dass dem Programm lediglich ein dünnes Heftchen als Handbuch beiliegt; die wesentlich umfassendere Beschreibung der Funktionen der einzelnen Bereiche findet sich lediglich als Pdf-File auf dem Silberling. Immerhin sind die erklärenden Assistenten im Programm sehr hilfreich.

Fazit von Markus Grunow

Mit dem Magix Music Maker 2007 deluxe hatte ich im Test viel Freude. Die umfangreichen Funktionen wusste ich aus meiner aktiven Musiker- und Studio-Zeit gut zu nutzen und erzielte äusserst befriedigende Ergebnisse. Als Bassist lege ich besonderen Wert auf einen kernig klingenden E-Bass mit Chorus-Effekt. Wem Moving Targets als Bandnamen was sagt, weiss wovon ich spreche. Und genau diesen Klang habe ich innerhalb von Sekunden hinbekommen, das war grossartig. Egal ob E-Musik à la Tangerine Dream, Alternative Rock vom Schlage der Gruppe Pearl Jam oder progressive Klänge von Rush - meine favorisierten Musikrichtungen habe ich nahezu allesamt arrangieren können. Mit Techno und Hip Hop kann ich weniger anfangen, doch hier stehen Fans einige Loops zur Verfügung.

Einsteiger erzielen rasch Erfolge, werden sich aber auch genauso schnell wieder langweilen, wenn sie sich nicht ausgiebiger mit dem Programm beschäftigen, um mehr aus den Loops und den Optionen herauszuholen. Die Möglichkeiten sind mannigfaltiger denn je, die mitgelieferten Tools lassen die Soundbastelei zu einem stundenlangen Vergnügen werden. Profis werden auch weiterhin andere Programme nutzen, die ihren Ansprüchen, vor allem beim Abmischen, mehr zu bieten haben. Für den Feierabend-DJ und Gelegenheitsmusiker können wir das Programm aber vollends empfehlen.

Magix Music Maker 2007 deluxe
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Markus Grunow am 10 Okt 2006 @ 19:39
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