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Dies und das: M60 und M90 von Corsair im Test- Special

  Personal Computer 

Tolle Hardware, verbesserungswürdige Software

Die Vengeance M90 kommt in einer ebenso schicken Optik wie das andere Modell daher. Die M90 wirkt auf den ersten Blick jedoch etwas alltäglicher und könnte auch als ganz normale Maus durchgehen. Wer jedoch ein wenig näher hinschaut, wird diesen Gedanken schnell wieder verwerfen. Beim Anschliessen werden abermals die blauen LEDs aktiviert. Ausserdem erstrahlt das Firmenlogo in einem schönen Weiss, was bei der M60 nicht der Fall ist. Besonders wird es jedoch erst bei den Tasten. Insgesamt 15 davon bietet die Gerätschaft, wovon sich die meisten auf der linken Seite befinden. Hier kann zum Beispiel der dpi-Wert verändert oder das Profil gewechselt werden. Sechs unterschiedliche Profile lassen sich integrieren, womit die Anzahl der effektiv nutzbaren Tasten erheblich steigt.

Dies und das Bild
Die Maus wurde auf das MMO- beziehungsweise RTS-Genre zugeschnitten. Die Fülle an Tasten kann also gut dazu genutzt werden, um viele Tastaturbefehle auf die Maus umzulenken und sich dadurch einige Handgriffe zu sparen. Dennoch ist es nicht gerade einfach, sich die ganzen Kombinationen zu merken. Ebenso zeigt sich schnell, dass die M90 eher für grössere Hände ausgelegt ist. Gerade die vorderen Tasten auf der linken Seite lassen sich mit kurzen Fingern nur recht schwer erreichen. Auf verstellbare Gewichte müssen Nutzer der M90 übrigens verzichten. Dieses Feature bleibt einzig der M60 vorbehalten.

Die Software zur Konfiguration der beiden Mäuse kann wie bereits erwähnt über die Website des Herstellers heruntergeladen werden. Hier dürfen die Käufer sämtliche Tasten nach den eigenen Vorstellungen belegen, dpi-Werte anpassen und Funktionen wie die Beleuchtung an- beziehungsweise ausschalten. Der Funktionsumfang der Software könnte dennoch ein wenig üppiger ausfallen, was für die Zukunft aber sicherlich nicht ausgeschlossen ist. Das gilt ebenfalls für eine deutsche Übersetzung. Bislang ist der Download nämlich nur in der englischen Sprache verfügbar, was allerdings kein allzu grosses Problem darstellen sollte. Die Funktionen sind relativ simpel veranschaulicht, sodass einfache Sprachkenntnisse bereits genügen.

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Daniel Dyba am 21 Feb 2012 @ 13:14
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