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Razer Mamba: Hardware Test

  Personal Computer 

Fazit von Thomas Richter

Selten war bei mir so viel Vorfreude angesagt, wie zu dem Zeitpunkt, als Razer ankündigte, endlich Testmuster der Razer Mamba auf Lager zu haben. Enttäuscht werden sollte ich nicht. Nachdem die Sendung mit der Maus also bei mir ankam, sorgte die aufwändige Verpackung zuerst einmal für erstaunte Gesichter. Ich hatte nicht nur beim Spielen mit der Maus Spass, sondern bereits beim Auspacken. Nach dem kurzen Abenteuer und dem Zeitvertreib mit Nebensächlichkeiten musste die Mamba in Counter-Strike: Source ihrem hohen Kaufpreis von 130 Euro gerecht werden. Und siehe da: Weder Verbindungsprobleme, noch sonstige Verzögerungen im Spiel. Auch wenn mir persönlich Roccats Kone besser in der Hand liegt, spielt es sich mit Razers Mamba sicher nicht schlechter - trotz Kabellosigkeit.
Natürlich ist es besser, kein störendes Kabel an der Maus zu haben. Wer sich aber sowieso nicht dran stört, ist mit der günstigeren Roccat Kone wegen des Preisunterschieds besser beraten. Ansonsten eignen sich beide Mäuse gleich gut zum Spielen. Und das will schon was heissen, denn bisher leisteten sich alle kabellosen Mäuse leichte Aussetzer - die Razer Mamba setzt höchstens dann aus, wenn sie einen Gang runter in den Stromsparmodus schaltet. Das ist auch fast das einzige, was mich etwas stört, denn bei Wiederinbetriebnahme vergehen ein paar wenige Sekunden, bis die Maus wieder anspricht. Selbstverständlich kein grosses Problem.

Wer gerne mit beeindruckender Technik seinen Schreibtisch verziert, freut sich darüber hinaus über die schöne, blau leuchtende Ladestation. Die macht echt was her, wenn die Mamba auf ihr einen Tankstopp macht, sozusagen auf ihr thront, und ein sanft waberndes, blaues Licht über den noch andauernden Ladevorgang Auskunft gibt. Ein echter Hingucker! Die Razer Mamba bleibt also zunächst einmal mein Spielgefährte. Allerdings liegt Roccats Kone zumindest bei mir stets griffbereit daneben. Falls mal wirklich der Saft aus der Razer-Maus raus ist, will ich sofort einsatzbereit sein und nicht erst das Kabel umstecken müssen. Ein persönlicher Luxus, der sicher nicht sein muss, den ich mir als verwöhnter Spieler aber erlaube. Razer erlaubt sich ja schliesslich auch einiges - beispielsweise 130 Euro für eine Maus zu verlangen. Ein hoher Preis für funktionierende Kabellosigkeit. Wer so viel Geld übrig hat, darf sich über eine schöne und praktische Maus freuen.

Razer Mamba
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Thomas Richter am 03 Apr 2009 @ 08:45
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