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Razer Megalodon: Hardware Test

  Personal Computer 

Maelstrom dreht auf - und alles andere runter

Sobald das Megalodon über den USB-Stecker angeschlossen wird, verstummen die restlichen Audio-Ausgänge. Eine eingebaute Soundblaster beispielsweise wird einfach übergangen. Folglich spielt also nur noch im Headset die Musik. Wenn es die Software oder das Entertainment-Material allgemein zulassen, sogar mit Surround-Effekten. Razers Megalodon macht aus einer stinknormalen Stereoquelle nicht automatisch einen Surround-Sound. Der muss schon mit den richtigen Einstellungen auf 5.1- oder 7.1-Sound vom Spiel oder etwa vom abgespielten Film selbst kommen.
Razer Megalodon Bild

Im Test mit Counter-Strike Source funktionierte das Headset auch schon im Stereomodus ganz gut. Die Bässe kommen, je nach Einstellung, ziemlich satt aus den Membranen, "verdumpfen" aber relativ schnell. Insgesamt wirkt das Soundbild im subjektiven Hörtest recht satt und ausgewogen. Weder Höhen, Mitteltöne noch Tiefen leisten sich störende Ausrutscher. Der Surround-Sound kann erwartungsgemäss nur eingeschränkt überzeugen, da es sich eben nur um künstlich erzeugte Räumlichkeiten handelt. Es bleibt schwierig, die Positionen anderer Spieler im Ego-Shooter exakt auszumachen. Sicher, etwas mehr Räumlichkeit ist im Vergleich mit gewöhnlicher Stereoausgabe schon drin. Aber so richtig vom Hocker will das Konzept des virtuellen Surround-Sounds nach wie vor nicht hauen.

Razer Megalodon
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Thomas Richter am 29 Sep 2009 @ 13:38
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