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Razer Orochi: Hardware Test

  Personal Computer 

Orochi der Mauswanderer

Wenn es um die Benennung der eigenen Hardware geht, zeigt Razer mitunter eine blühende Phantasie. Mäuse bekommen in der Regel den Namen einer Schlange verpasst. Oder wenigstens etwas in dieser Richtung. Wer Wikipedia mit der Suche nach Orochi bemüht, wird nach einem Querverweis auf "Yamatanoorochi" fündig: ein Drache aus der japanischen Mythologie. Übersetzt bedeutet der Name etwa "Achtgabelige Riesenschlange". Dieses Exemplar darf sich ausnahmsweise über eine gleichmässige Symmetrie beider Gesichtshälften freuen, denn die Razer Orochi kann gleichermassen von Links- und Rechtshändern benutzt werden, da die Maus jenseits des Scheitelpunkts absolut identisch aufgebaut ist.

Razer Orochi Bild

Ein Leichtgewicht ist die Orochi und daher nicht wirklich mit einer Riesenschlange zu vergleichen. Mit einer Länge von unter zehn Zentimetern und einer Breite von weniger als sieben Zentimetern bringt sie gerade mal 68 Gramm auf die Waage. Irgendwie süss und ideal für kleine Hände, respektive gut geeignet für kleinen Stauraum auf Reisen. Vollgefressen bringt die Maus dann aber doch noch rund 40 Gramm mehr auf die Waage: Wer die Orochi nämlich kabellos betreiben will, muss zwei AA-Batterien einlegen. Und die machen sich bemerkbar. Das Einsetzen der beiden Energiespender stellt sich als erfreulich einfach heraus. Am hinteren Ende der Maus wird bei genauem Hinsehen unterhalb der oberen Verschalung ein Schlitz erkennbar. Dort kann spielend leicht mit minimalem Kraftaufwand die Oberschale der Maus abgehoben werden. Dann die Batterien einlegen und die Verschalung lässt sich genauso leicht wieder verschliessen.

Razer Orochi Bild

Razer Orochi
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Thomas Richter am 23 Nov 2009 @ 08:45
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